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Posts Tagged ‘Joachim Löw’

Gute-Laune-Kicker

Wenn ich nach Hause komme und Deutschland spielt, etwa in der 60. Minute gegen USA; Löw gegen Klinsmann, die Väter des deutschen Fußballwunders, es steht 1:1 … Ich sehe keine deutsche Torchance, aber einige amerikanische, auch kluge Spielzüge der US-Boys. Es scheint, dass Klinsmann taktisch doch Einiges drauf hat, was man ihm ja so gerne absprach, nachdem Löw das Kommando übernommen hatte (alles, was an Klinsmann gut war, kam eigentlich von Löw; so ungefähr wurde das kommuniziert in der, hihi, Lügenpresse). Dann kommt es, wie es kommen muss: Bobby Wood, ein Zweitligaspieler von München 1860, schießt das 2:1 für die Amis. Khedira trifft in der vierten Minute der Nachspielzeit nur noch die Latte. Der Weltmeister kommt einfach nicht richtig auf die Beine. Löw geht auf Klinsmann zu, krampfig lachend, als wären das Spiel und die deutsche Niederlage nicht mehr als ein Schwank gewesen. Ja, wir können auch Humor. Und über den Schwank hinaus: Die deutschen Kicker waren müde, haben alle noch Sand zwischen den Zehen vom Kurzurlaub, den sie wegen dieses Spiels unterbrochen haben.

Ob Löw eigentlich glaubt, dass er Lukas Podolski einen Gefallen tut, wenn er ihn immer wieder einsetzt, obwohl er bei Inter Mailand nur noch Ersatzspieler war und wenig Spielpraxis hat? Wahrscheinlich findet er seine Unbekümmertheit einfach entzückend. Und FAZ-Horeni meint, dass Podolski sich zweifellos „zur größten Identifikationsfigur unter vielen deutschen Weltmeistern entwickelt hat”. Rätselhaft, woher er sowas weiß. Podolski hat’s schwer, auch wenn er sich immer fröhlich gibt. Seine Missgeschicke weisen darauf hin, dass er übermotiviert ist. Bei Inter erregte er Aufsehen beim Versuch, eine Ecke zu schießen. Spieler strauchelte, Ball blieb ungerührt liegen. Auch gegen die USA hatte er einen Slapstick im Zweikampf mit sich selbst an der Seitenlinie. Ball weg, Publikum lacht. Spieler trägt Kapitänsbinde, ausgerechnet jener Podolski, der einst den Kapitän auf offener Szene ohrfeigte, weil der ihm klarmachen wollte, dass er auch was für die Defensive tun soll. Das wurde natürlich goutiert. Podolski ist ja der Gute-Laune-Kicker, der für das Klima der Mannschaft so wichtig ist. Angeblich. Spielt nicht im Verein, spielt aber in der Nationalmannschaft. Solche Schwänke können auch mal tragisch werden.

Von der Wortkunst des Bundestrainers

Die Fußballberichterstatter, hier Christian Kamp von der FAS, erläutern uns, wie bedeutungsvoll die Auftritte unseres Bundestrainers Löw vor der Presse sind; das würden wir ohne ihre Hilfe nicht mal erahnen. „Löw ist”, raunt Kamp, „wie ein Politiker gebrieft und vorbereitet. Weil er manchmal gerne selbst die Themen setzen will. Und weil er dann zugleich griffige Formeln parat hat, um seine Anliegen möglichst wirksam in Worte zu verpacken.” Das haben wir noch nicht gewusst. Wir dachten, Löws Begabungen lägen auf anderen Gebieten und dürfen staunen. Und staunen abermals, wenn der Berichterstatter die Belege für Löws Wortkunst anführt. Für die Zukunft des Fußball-Nationalteams müssen wir „noch einen weiteren Weg nach Rom kennenlernen”. „Wir müssen uns ein Stück weit neu erfinden.” „Wir sind in die Phase geraten, wo wahnsinnig viel über Systematik diskutiert wird.” „Wenn man vor dem Spiel auf die Tabelle geschaut hat, war ein gewisser Ernst zu erkennen.” Ja, gewiss, ohne die Handreichung des Fußballberichterstatters hätten wir die Bedeutung dieser Formulierungen des Bundestrainers nicht erkannt. Und auch jetzt bleibt ein Restverdacht. Ist der Fußballberichterstatter vielleicht im Hauptberuf Satiriker? Will er Löw veräppeln? Oder uns? Oder macht ihn der Beruf irgendwie krank? Egal. Wenn man nach dem Spiel gegen Georgien (2:0 für den Weltmeister) auf die Tabelle schaut, dann ist eine gewisse Erleichterung zu erkennen. Wenn auch noch keine Entwarnung.

Kann man selbstloser sein?

Wenn Joachim Löw spricht, muss der Zuhörer auf Feinheiten achten. Zunächst hören sich seine Statements banal und klischeehaft an, aber das täuscht. Nach dem 1:0-Sieg gegen Frankreich, der den Einzug ins Halbfinale bedeutete, sagte der Bundestrainer scheinbar lapidar: „War ’ne Klasseleistung, auch von der Mannschaft.”

Wer genau zuhörte, bekam also mit: Jogi Löw beansprucht den Sieg und das Etikett Klasseleistung nicht für sich allein. Er räumt ein, dass auch das Team, die 14 aufgelaufenen Spieler, einen gewissen Anteil am Sieg haben. Kann ein Trainer selbstloser sein?

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Der Hansi, der Andi und ich

Die Fußballweltmeisterschaft naht. Der Bundestrainer tritt, zurückhaltend vornehm gekleidet, in den heiligen Hallen der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main vor die Journalisten, um den erweiterten Kader des deutschen Teams öffentlich zu machen. 30 Kicker, von denen demnächst sieben noch aussortiert werden müssen. Die Namen verkündet allerdings nicht Joachim Löw, sondern ein offizieller Stadionsprecher oder Marktschreier. Es hört sich so an, als hätte jeder gerade einen großen Titel gewonnen. Überraschungen bleiben aus. René Adler wird nicht dabei sein, Heiko Westermann wird nicht dabei sein, Max Kruse wird nicht dabei sein, Mario Gomez wird nicht dabei sein. Wie soll man auch jemanden zur Weltmeisterschaft schicken, der in dieser Saison vielleicht gerade mal sieben, acht Spiele gemacht hat. Und selbstverständlich wird auch der Stefan Kießling nicht dabei sein. Da ist der Trainer eisern; das wissen die Journalisten, da fragen sie gar nicht mehr nach. Aber nach Gomez muss sich ein Biedermann noch erkundigen, obwohl der Fall klar auf der Hand liegt. Vorab hat Manager Oliver Bierhoff in seiner langweilig-zuversichtlichen Manier einen Film über das WM-Quartier moderiert. „Wir sind flexibel. Wir lamentieren nicht. Wir freuen uns einfach, hier zu sein.” Der Bundestrainer wiederum sagt mit badischer Zunge, dass wir nicht den nationalen Fußballnotstand ausrufen müssen (hatte auch keiner vor). Man freut sich „wahnsinnig” auf das Vorbereitungsspiel gegen Polen, auch wenn der Kern des Teams (die Kicker vom FC Bayern und vom BVB) nicht dabei sein wird. Hinter jedem nominierten Spieler steht ein klares Ja, da sind sich „der Hansi, der Andi und ich” (der Jogi) einig. Der Sami (Khedira) ist eine Ausnahme, der ist ja gerade erst von einem Kreuzbandriss genesen und kann noch nicht in Hochform sein, aber man will auf ihn nicht verzichten auf Grund seiner starken Persönlichkeit und seiner herausragenden Fähigkeiten. Es geht familiär zu beim DFB, so betreten auch fünf Vertreter des zahlenmäßig mächtigen Amateurlagers die Bühne und geben im Namen aller deutschen Fußballfreunde dem Team die besten Wünsche mit auf den Weg nach Brasilien. Eine Aktion, deren Hintersinn man nicht so ganz versteht, wenn sie denn einen hat. Aber den Hansi, den Andi und mich (den Jogi) wird’s trotzdem freuen.

Wie toll doch die Bayern sind

An der medialen Begleitmusik des Fußballs kann man ooch verzweifeln, wirklich wahr. Es war kein großes Spiel, das Achtelfinale zwischen dem FC Augsburg und Bayern München, aber kurz vor Anbruch der Nachspielzeit fängt der ARD-Reporter Simon, nachdem er gerade noch den FC Augsburg getröstet hat, also er fängt doch tatsächlich an, hymnisch zu werden. Die Bayern! Wie toll sie doch sind! „Keine Ahnung, wer diese Bayern stoppen soll. Zwei Unentschieden in der Liga, das war schon das Schlimmste, ansonsten haben sie alles gewonnen … Irgendwann geht jede Serie zu Ende, aber ehrlich gesagt (ehrlich gesagt!?) fehlt mir die Phantasie, wie das passieren soll. Es ist beeindruckend, wie die das mental durchhalten, wie die das immer wieder schaffen, nicht nachzulassen, selbst nicht in so unangenehmen Situationen wie hier in Augsburg, wo sie hart angegangen werden an einem kalten Abend … Da steckt schon viel Wahrheit dahinter, wenn man vermutet, dass die Bayern momentan die beste Fußballmannschaft der Welt sind …”

Aufhören! Mir eitern die Ohren! Wer will denn sowas hören! Wer braucht eine solche Hymne! Ich glaube, dass diese widerwärtige Ranschmeißerei den Bayern eher schadet, als dass sie ihnen etwas brächte. Man kann ihnen nicht vorwerfen, dass sie verlernt haben zu verlieren (wie man den Dortmundern nicht vorwerfen kann, dass sie ihre Torchancen nicht nutzen; sie machen es ja nicht mit Absicht), aber kann man nicht von Reportern verlangen, dass sie etwas Interessantes, Problemhaltiges über eine noch so großartige Mannschaft erzählen? Etwas viellecht gar Subtiles? Etwas ohne den Gebrauch des Superlativs? Warum gibt es in einem Land mit einer so großartigen Fußballmannschaft keinen großartigen Reporter? Versteh ich nicht.

Und dann das. Horeni in der FAZ. Der hat ja nun wirklich jeden Fliegenschiss des Bundestrainers kommentiert und ausgewalzt, aber jetzt kommentiert er auch, was Herr Löw nicht tut. Nämlich: Er beteiligt sich nicht an der Wahl des besten Fußballers der Welt 2013. Weil fünf deutsche Fußballer auf der Kandidatenliste stehen, Löw aber nur zwei Stimmen hätte, und er wollte niemandem wehtun. Denn wenn er für Neuer und Özil stimmte, dann, fürchtet er, täte er Lahm, Schweinsteiger und Müller weh. Ist das zu glauben? Ich kann nur sagen: Er überschätzt sich. Abgesehen davon, dass sowieso nur Lahm eine echte Chance hätte – wann hat Löw sich je darum geschert, ob er jemandem weh tut (außer sich selbst)? Ich will jetzt keine Namen aufzählen. Das ist ja seine besondere Qualität, dass er null Fingerspitzengefühl in Sachen Menschenführung hat. Im gleichen Atemzug meckert Horeni über Jürgen Klopps Desinteresse an der Gruppen-Auslesung zur Fußballweltmeisterschaft. Die FIFA habe die Regeln so oft geändert, „dass die Schweiz nun sogar in Topf eins gerutscht sei”. Horeni sieht das als hochmütige Verspottung der Schweiz und fordert Demut ein. Klopp zielt aber eindeutig auf die seltsamen Kriterien und Regularien der FIFA – und da ist ein offenes Wort mehr als angebracht. Besser als ein selbstgefälliges Schweigen.

Die Grenzen meiner Sprache

Langsam können uns die Fußball-Journalisten leid tun. Als wüssten sie es nicht längst viel besser, gehen sie wieder mal erwartungsvoll zu einer Pressekonferenz des Deutschen Fußballbunds, um dann mit drei Kilo „wahnsinniiieg” und einem Kilo „absolut” aus dem Munde des Bundestrainers abgefüllt nach Hause zu gehen oder besser in ihre Redaktionen, wo sie aus diesen immer gleichen Zutaten etwas Neues zusammenschreiben sollen. Der Bundestrainer, das wissen wir alle, leistet eine hervorragende Arbeit, aber die Grenzen seiner Sprache erlauben ihm nur, Bruchstücke seiner Welt aufscheinen zu lassen. Außer dem Satz mit den Süßigkeiten („Ich glaube kaum, dass jemand so viele Süßigkeiten isst wie ich.”) haben wir noch nichts Originelles oder auch nur Interessantes aus diesem schwäbisch-badischen Mund vernommen. Wahrscheinlich hat man ihm jetzt geraten, etwas temperamentvoller und couragierter aufzutreten. Auch mal zu schimpfen. („Dortmund gegen Bayern, das interessiert mich absolut nicht.”) Aber es klingt zickig wie das Meckern einer Ziege. Und dann diese abgegriffenen Sätze: „Wir werden alles daransetzen, damit wir uns optimal vorbereiten.” „In Brasilien herrschen ein bisschen andere Gesetze.” „Wir werden es nehmen, wie es kommt.” Ja, wie auch anders! Jedes einzelne Statement zum Haare ausrufen.

Aber worauf es ankommt: Die Ergebnisse sind gut. 1:1 in Mailand gegen Italien, 1:0 im Londoner Wembley gegen England.

Noch in der ersten Minute stürmt Balotelli  an drei Gegenspielern vorbei mit mächtigem Speed, schließt dann aber zu früh ab, der Ball geht nebens Tor. Nicht viel später (9. Minute) Ecke Kroos, Kopfball Hummels 0:1. Überraschend. Die Unsrigen werden gefährlich bei Standards und durch Fernschüsse, Mario Götze als falscher Neuner ist ständig am Lamentieren. Ein Spiel mit auffallend wenigen Fehlpässen. Die Italiener sind gewitzter, die Deutschen kompakter. Eine Klasse für sich immer noch Andrea Pirlo im Spielaufbau, auch, wie er den Ball behauptet. Das Ausgleichstor der Italiener geht aus einer rasanten Aktion hervor. Es bleibt beim 1:1. Khedira zieht sich einen Kreuzbandriss zu, als er Pirlo attackiert. Merkwürdig die vielen Fouls von Toni Kroos, er springt öfter mal wie ein leidenschaftlicher Liebhaber regelrecht auf den ballführenden Gegenspieler auf.

Was aber ist mit den Engländern los? Gerade schon sind sie zu Hause gegen Chile 0:2 unterlegen, und jetzt kommen sie uns mit einem Alibifußball, der bis zum Strafraum ordentlich aussieht, aber dann regelrecht verhungert. Sie spielen sich keine einzige hochkarätige Chance heraus, und unser 33jähriger Torwart-Debütant Roman Weidenfeller bekommt keine Gelegenheit, sich auszuzeichnen. Weidenfeller ist übrigens ein Beispiel dafür, dass Joachim Löw doch über seinen Schatten springen kann. Das einzige. Denn Stefan Kießling, der aktuell und seit geraumer Zeit beste deutsche Stürmer, steht immer noch draußen vor der Tür, obwohl Gomez und Klose verletzt sind und Max Kruse eben doch nur Max Kruse ist. Was ist das? Sturheit? Bockigkeit? Dummheit? Trotz? Oder das Epigonentum, es den Spaniern gleichtun zu wollen und ohne Stürmer zu spielen? Kein Mensch weiß das. Löw selber am wenigsten. Ich habe keine Ahnung, was er gegen England ausprobieren wollte. Wir schießen jetzt unser Pflichttor nach Standards. Das ist alles. Zu wenig.

Hausaufgaben und Körpersprache

Deutschland – Österreich 3:0. Waren wir so stark, waren die Ösies so schwach? Halten wir uns, wie so oft und so gern, an den Bundestrainer: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht.” Normalerweise hat man für solche Sätze fünf Euro ins Phrasenschwein zu werfen, aber hier gibt uns die Phrase die Deutung an die Hand. Die Österreicher haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht. Gewiss ist man mit einer solchen Erklärung so schlau als wie zuvor. Was mir als Laien auffiel: Die Österreicher waren devot. Man sah es an ihrem Trainer Marcel Koller, unmittelbar vor dem 1:0. Dem war eine Fehlentscheidung vorausgegangen. Koller protestierte, um sich sogleich beim deutschen Kapitän Philip Lahm zu entschuldigen und ihn mit großer Herzlichkeit zu umarmen. Es hätte Freistoß für Deutschland geben müssen oder Einwurf für Österreich, aber nicht Einwurf für Deutschland. Und dafür entschuldigt sich der nette Herr Koller noch. So kann man international nicht auftreten. Was mich weiter wunderte: In entscheidenden Situationen wirkten die Österreicher, ob vor dem eigenen oder dem gegnerischen Tor, immer zerstreut. Gelegentlich servierten sie den Deutschen die besten Pässe. Ich meine, eine Innverteidigung Mertesacker/Boateng müsste eigentlich zu knacken sein. Darüber hinaus taten die deutschen Innenverteidiger für den Spielaufbau so gut wie nichts. Immerhin hatten wir ein starkes, kompaktes Mittelfeld.

Das Münchner Stadion war ausverkauft. Aber es kam keine Stimmung auf. Die Loser aus dem Nachbarland machten da noch mehr Radau als die deutschen Fans. Natürlich fehlt die Spannung, vielleicht fehlten auch die spektakulären Szenen. So sieht das eben aus, wenn man seine Hausaufgaben erledigt.

Kann man einem Menschen eigentlich seine Körpersprache vorwerfen? Ich denke nicht. Man könnte ihm höchstens ein paar Szenen zeigen und sagen, schau, Jogi, so sieht das aus, wenn du jubelst, so sieht das aus, wenn du zornig bist. Etwas memmenhaft, nicht wahr? Denk mal drüber nach. Aber wo soll das enden? Man könnte ihm ja auch seine Statements vorspielen. Hör dir das mal an, Joachim, das sind deine Sätze, achte mal auf Floskeln und nichtssagendes Zeug und lass dir das durch den Kopf gehen.

Zwecklos, einen Menschen ändern zu wollen.

In der Nacht, im Traum, war mein Auto weg (in Wirklichkeit habe ich sowieso keines mehr). Ich hatte vergessen, wo ich es hingestellt hatte. Wollte einen Freund anrufen, der dabei gewesen war, aber das ging auch nicht im Traum. Bei all den Problemen entging mir, dass ich plötzlich drin saß in meinem Auto. Nun suchte ich aber eine Schnapsflasche, von der ich wusste, dass ich sie ins Auto gelegt hatte. Wieder wollte ich den Freund anrufen, wieder ging das nicht. Dann fuhr ich mit dem Auto ein Stück zurück und suchte das Auto, in dem ich ja saß, und die Schnapsflasche, mit der ich ja sowieso nichts hätte anfangen können. Müßig zu erwähnen, dass es dabei fast zu einem Unfall kam.

Vermutlich war das Fußballspiel schuld an diesem blöden Traum.