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Posts Tagged ‘Joachim Löw’

Wir waren trübe Tassen

Die Netze haben unsere Stürmer nicht gerade zerschossen in Russland. – Welche Stürmer?

Nach dem Spiel, der Niederlage und dem Ausscheiden in der Vorrunde in echt weltmeisterlicher Tradition (Italien 2010, Spanien 2014) zog Realismus ein, um den wir uns vorher vergeblich bemühten. Wir haben es nicht verdient, weiterzukommen, sagte Trainer Löw in ungewohnter Klarheit.

Das Spiel Deutschland gegen Südkorea war ein typisches 0:0-Match, mit dem wir allerdings auch ausgeschieden wären. Wir bekamen den Ball nicht ins Tor, und Südkorea war nicht in der Lage, seine Konter sauber auszuspielen. Dass dann ausgerechnet in der Nachspielzeit, die wir so lieben, zwei Tore für die Koreaner fielen, macht diese Niederlage zu einer grandiosen Parodie. Und auch zu einem Denkzettel für die Realitätsverweigerer in der Medienmeute, die jetzt noch sagen: Die Südkoreaner haben nur einen einigen Kicker von Weltklasse in ihren Reihen. Wie viele Spieler von Weltklasse hatten wir denn gestern auf dem Platz? Angeblich waren wir das spielerisch viel bessere Team. Woran bemisst sich das? Ich erinnere kurz mal daran, dass ein FAZ-Fußballfachjournalist namens Penders das Gesetz der Serie bemühte, um uns zur Titelverteidigung zu schreiben: Thomas Müller wird wie bei jeder WM seine fünf Tore schießen und da Timo Werner noch bei jedem Nachwuchsturnier Torschützenkönig wurde, wie Joshua Kimmich miterlebte, so wird er diesen Titel  auch in Russland erringen und mindestens sechs Tore schießen. Was für ein Traumtänzer.

Wir waren trübe Tassen. Der ballführende Spieler war die ärmste Sau, weil er so gut wie keine Anspielstationen hatte. Es ist nicht immer nur eine Frage der Leidenschaft, der Opferbereitschaft, es ist auch eine Frage der Lust auf schnelle Passfolgen, Doppelpässe, Tricks. Wer hat hier überhaupt Lust, mit wem zu spielen, zu zaubern, Laufwege zu kennen oder zu ahnen, blindes Verständnis zu zeigen?

Ziemlich am Anfang sagte ich im ahnungsvollen Selbstgespräch über den Welttorhüter: Heute ist er fällig. Er ließ den Ball abprallen und versuchte hochmütig, Gegenspieler außerhalb des Strafraums auszuspielen. Dass er am Ende im Wahn war, die Tore selbst erzielen zu können, kann man nur als Indiz für eine sonderbare Abgehobenheit werten. Oder Thomas Müller, der nach dem 0:1 erst recht glaubte, im Rest der Nachspielzeit die Entscheidung zu erzwingen und einen neuen Mythos schaffen zu können.

Immerhin: Die Frisuren saßen bis zur zehnten Minute der Nachspielzeit. Unzureichend war hingegen die Hilfestellung des amerikanischen Schiedsrichters. Was nützen vier gelbe Karten für Südkorea (keine für uns), wenn er sich nicht ermannen kann, zu gelbrot oder auch glattrot zu greifen! Eine Überzahl hätte unserem Team unter Umständen genützt.

Wir sind draußen. Das ist schon Größeren widerfahren. Den Rest der Weltmeisterschaft verfolgen wir entspannt. Mit dem Blick auf die jüngste Fußballvergangenheit sagen wir: Das Vorrunden-Aus war folgerichtig. Hier war das Schicksal mal konsequent. Wäre echt schlimmer gewesen, wenn wir uns bis ins Halbfinale durchgewurstelt hätten.

Ist es Amnesie?

Früher war mehr Lametta

Spiegel online hat sich als einzige Zeitung daran erinnert, was sie vor vier Tagen geschrieben hat. Die Russen scheiden trotz des 5:0 gegen Saudi-Arabien noch in der Vorrunde aus. Weil sie spielerisch zu schwach sind. Wie sich zeigte, war das Quatsch. Aber Spon hat sich dazu bekannt. Das ist selten. Ansonsten kriegt man Maulsperre, wenn man liest, wie die Medienmeute umschwenkt. Besonders, wenn’s um die Nation geht. Also nach der deutschen Auftaktniederlage gegen Mexiko. Das ist dann nicht nur ein mieses Match, wie es jeder Favorit auf dem Weg zum Titel (oder auch nicht) hinlegt, man wird gleich prinzipiell und wähnt sich der Apokalypse nah. Unser Freund Horeni, den wir ja als Hofberichterstatter Löws der ersten Stunde kennen, geht in Totalopposition. Wahrscheinlich hat Löw ihm nach der Niederlage ein Interview verweigert. „Der Bundestrainer … zog sich immer weiter in sich selbst zurück.” Oder: „Die Wirklichkeit … prallt an den Plänen des Bundestrainers ab.” Horeni hält sich anscheinend etwas darauf zugute, dass er aus kaum beachteten Details eine Weltanschauung ableitet. Hier trifft es Toni Kroos. Der Taktgeber glaubte gefoult worden zu sein, lag am Boden und nahm den Ball auf. Aber der Schiedsrichter hatte gar nicht gepfiffen. Das wollte Kroos nicht glauben „und bot ihm die Stirn”. Na so was. Horeni nennt das eine „selbstgefällige Wirklichkeitsverleugnung, der sich Toni Kroos hingegeben hatte.” Und weitet diese frappante Wirklichkeitsverleugnung auf das ganze Team aus. „Schaffen es die Weltmeister von 2014 noch, in der Realität der Weltmeisterschaft 2018 anzukommen?” Schließlich diagnostiziert Horeni einen Konflikt der Generationen. Die selbstgefälligen Alten wie Kroos und Hummels gegen die hungrigen Jungen. Kroos und Hummels sind 28 und 29, das kann man fast noch bestes Fußballeralter nennen. Und gerade die Jungen im Team (Kimmich, Draxler und Werner) zeigten sich überhaupt nicht jung, schnell und dynamisch. Trotzdem, Horeni bleibt bei seinem Stiefel: „… das Alte und die Alten sind mächtig. Vermutlich zu mächtig für einen Wandel …”

Hosianna und Kreuziget ihn. Ist es Amnesie? Hat er und haben die anderen Apokalyptiker vergessen, was sie vier Jahre lang gedichtet haben? Wie sie jeden aus dem 2014er Aufgebot stets und ständig als Weltmeister titulierten, auch wenn er keine Minute des Turniers gespielt hatte? Wie sie Manuel Neuer immer wieder zum besten Torwart der Welt ausriefen? Wie sie nicht müde wurden, von der Mission Titelverteidigung zu reden? Und ist ihnen entgangen, dass auch die anderen Favoriten Schwierigkeiten mit ihren Gegnern hatten, nur mühsam gewannen oder gerade mal ein Unentschieden erreichten? Woher kommt diese Hysterie? Diese Weltuntergangsstimmung bei einem verlorenen Fußballspiel?

 

Gute-Laune-Kicker

Wenn ich nach Hause komme und Deutschland spielt, etwa in der 60. Minute gegen USA; Löw gegen Klinsmann, die Väter des deutschen Fußballwunders, es steht 1:1 … Ich sehe keine deutsche Torchance, aber einige amerikanische, auch kluge Spielzüge der US-Boys. Es scheint, dass Klinsmann taktisch doch Einiges drauf hat, was man ihm ja so gerne absprach, nachdem Löw das Kommando übernommen hatte (alles, was an Klinsmann gut war, kam eigentlich von Löw; so ungefähr wurde das kommuniziert in der, hihi, Lügenpresse). Dann kommt es, wie es kommen muss: Bobby Wood, ein Zweitligaspieler von München 1860, schießt das 2:1 für die Amis. Khedira trifft in der vierten Minute der Nachspielzeit nur noch die Latte. Der Weltmeister kommt einfach nicht richtig auf die Beine. Löw geht auf Klinsmann zu, krampfig lachend, als wären das Spiel und die deutsche Niederlage nicht mehr als ein Schwank gewesen. Ja, wir können auch Humor. Und über den Schwank hinaus: Die deutschen Kicker waren müde, haben alle noch Sand zwischen den Zehen vom Kurzurlaub, den sie wegen dieses Spiels unterbrochen haben.

Ob Löw eigentlich glaubt, dass er Lukas Podolski einen Gefallen tut, wenn er ihn immer wieder einsetzt, obwohl er bei Inter Mailand nur noch Ersatzspieler war und wenig Spielpraxis hat? Wahrscheinlich findet er seine Unbekümmertheit einfach entzückend. Und FAZ-Horeni meint, dass Podolski sich zweifellos „zur größten Identifikationsfigur unter vielen deutschen Weltmeistern entwickelt hat”. Rätselhaft, woher er sowas weiß. Podolski hat’s schwer, auch wenn er sich immer fröhlich gibt. Seine Missgeschicke weisen darauf hin, dass er übermotiviert ist. Bei Inter erregte er Aufsehen beim Versuch, eine Ecke zu schießen. Spieler strauchelte, Ball blieb ungerührt liegen. Auch gegen die USA hatte er einen Slapstick im Zweikampf mit sich selbst an der Seitenlinie. Ball weg, Publikum lacht. Spieler trägt Kapitänsbinde, ausgerechnet jener Podolski, der einst den Kapitän auf offener Szene ohrfeigte, weil der ihm klarmachen wollte, dass er auch was für die Defensive tun soll. Das wurde natürlich goutiert. Podolski ist ja der Gute-Laune-Kicker, der für das Klima der Mannschaft so wichtig ist. Angeblich. Spielt nicht im Verein, spielt aber in der Nationalmannschaft. Solche Schwänke können auch mal tragisch werden.

Von der Wortkunst des Bundestrainers

Die Fußballberichterstatter, hier Christian Kamp von der FAS, erläutern uns, wie bedeutungsvoll die Auftritte unseres Bundestrainers Löw vor der Presse sind; das würden wir ohne ihre Hilfe nicht mal erahnen. „Löw ist”, raunt Kamp, „wie ein Politiker gebrieft und vorbereitet. Weil er manchmal gerne selbst die Themen setzen will. Und weil er dann zugleich griffige Formeln parat hat, um seine Anliegen möglichst wirksam in Worte zu verpacken.” Das haben wir noch nicht gewusst. Wir dachten, Löws Begabungen lägen auf anderen Gebieten und dürfen staunen. Und staunen abermals, wenn der Berichterstatter die Belege für Löws Wortkunst anführt. Für die Zukunft des Fußball-Nationalteams müssen wir „noch einen weiteren Weg nach Rom kennenlernen”. „Wir müssen uns ein Stück weit neu erfinden.” „Wir sind in die Phase geraten, wo wahnsinnig viel über Systematik diskutiert wird.” „Wenn man vor dem Spiel auf die Tabelle geschaut hat, war ein gewisser Ernst zu erkennen.” Ja, gewiss, ohne die Handreichung des Fußballberichterstatters hätten wir die Bedeutung dieser Formulierungen des Bundestrainers nicht erkannt. Und auch jetzt bleibt ein Restverdacht. Ist der Fußballberichterstatter vielleicht im Hauptberuf Satiriker? Will er Löw veräppeln? Oder uns? Oder macht ihn der Beruf irgendwie krank? Egal. Wenn man nach dem Spiel gegen Georgien (2:0 für den Weltmeister) auf die Tabelle schaut, dann ist eine gewisse Erleichterung zu erkennen. Wenn auch noch keine Entwarnung.

Kann man selbstloser sein?

Wenn Joachim Löw spricht, muss der Zuhörer auf Feinheiten achten. Zunächst hören sich seine Statements banal und klischeehaft an, aber das täuscht. Nach dem 1:0-Sieg gegen Frankreich, der den Einzug ins Halbfinale bedeutete, sagte der Bundestrainer scheinbar lapidar: „War ’ne Klasseleistung, auch von der Mannschaft.”

Wer genau zuhörte, bekam also mit: Jogi Löw beansprucht den Sieg und das Etikett Klasseleistung nicht für sich allein. Er räumt ein, dass auch das Team, die 14 aufgelaufenen Spieler, einen gewissen Anteil am Sieg haben. Kann ein Trainer selbstloser sein?

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Der Hansi, der Andi und ich

Die Fußballweltmeisterschaft naht. Der Bundestrainer tritt, zurückhaltend vornehm gekleidet, in den heiligen Hallen der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main vor die Journalisten, um den erweiterten Kader des deutschen Teams öffentlich zu machen. 30 Kicker, von denen demnächst sieben noch aussortiert werden müssen. Die Namen verkündet allerdings nicht Joachim Löw, sondern ein offizieller Stadionsprecher oder Marktschreier. Es hört sich so an, als hätte jeder gerade einen großen Titel gewonnen. Überraschungen bleiben aus. René Adler wird nicht dabei sein, Heiko Westermann wird nicht dabei sein, Max Kruse wird nicht dabei sein, Mario Gomez wird nicht dabei sein. Wie soll man auch jemanden zur Weltmeisterschaft schicken, der in dieser Saison vielleicht gerade mal sieben, acht Spiele gemacht hat. Und selbstverständlich wird auch der Stefan Kießling nicht dabei sein. Da ist der Trainer eisern; das wissen die Journalisten, da fragen sie gar nicht mehr nach. Aber nach Gomez muss sich ein Biedermann noch erkundigen, obwohl der Fall klar auf der Hand liegt. Vorab hat Manager Oliver Bierhoff in seiner langweilig-zuversichtlichen Manier einen Film über das WM-Quartier moderiert. „Wir sind flexibel. Wir lamentieren nicht. Wir freuen uns einfach, hier zu sein.” Der Bundestrainer wiederum sagt mit badischer Zunge, dass wir nicht den nationalen Fußballnotstand ausrufen müssen (hatte auch keiner vor). Man freut sich „wahnsinnig” auf das Vorbereitungsspiel gegen Polen, auch wenn der Kern des Teams (die Kicker vom FC Bayern und vom BVB) nicht dabei sein wird. Hinter jedem nominierten Spieler steht ein klares Ja, da sind sich „der Hansi, der Andi und ich” (der Jogi) einig. Der Sami (Khedira) ist eine Ausnahme, der ist ja gerade erst von einem Kreuzbandriss genesen und kann noch nicht in Hochform sein, aber man will auf ihn nicht verzichten auf Grund seiner starken Persönlichkeit und seiner herausragenden Fähigkeiten. Es geht familiär zu beim DFB, so betreten auch fünf Vertreter des zahlenmäßig mächtigen Amateurlagers die Bühne und geben im Namen aller deutschen Fußballfreunde dem Team die besten Wünsche mit auf den Weg nach Brasilien. Eine Aktion, deren Hintersinn man nicht so ganz versteht, wenn sie denn einen hat. Aber den Hansi, den Andi und mich (den Jogi) wird’s trotzdem freuen.

Wie toll doch die Bayern sind

An der medialen Begleitmusik des Fußballs kann man ooch verzweifeln, wirklich wahr. Es war kein großes Spiel, das Achtelfinale zwischen dem FC Augsburg und Bayern München, aber kurz vor Anbruch der Nachspielzeit fängt der ARD-Reporter Simon, nachdem er gerade noch den FC Augsburg getröstet hat, also er fängt doch tatsächlich an, hymnisch zu werden. Die Bayern! Wie toll sie doch sind! „Keine Ahnung, wer diese Bayern stoppen soll. Zwei Unentschieden in der Liga, das war schon das Schlimmste, ansonsten haben sie alles gewonnen … Irgendwann geht jede Serie zu Ende, aber ehrlich gesagt (ehrlich gesagt!?) fehlt mir die Phantasie, wie das passieren soll. Es ist beeindruckend, wie die das mental durchhalten, wie die das immer wieder schaffen, nicht nachzulassen, selbst nicht in so unangenehmen Situationen wie hier in Augsburg, wo sie hart angegangen werden an einem kalten Abend … Da steckt schon viel Wahrheit dahinter, wenn man vermutet, dass die Bayern momentan die beste Fußballmannschaft der Welt sind …”

Aufhören! Mir eitern die Ohren! Wer will denn sowas hören! Wer braucht eine solche Hymne! Ich glaube, dass diese widerwärtige Ranschmeißerei den Bayern eher schadet, als dass sie ihnen etwas brächte. Man kann ihnen nicht vorwerfen, dass sie verlernt haben zu verlieren (wie man den Dortmundern nicht vorwerfen kann, dass sie ihre Torchancen nicht nutzen; sie machen es ja nicht mit Absicht), aber kann man nicht von Reportern verlangen, dass sie etwas Interessantes, Problemhaltiges über eine noch so großartige Mannschaft erzählen? Etwas viellecht gar Subtiles? Etwas ohne den Gebrauch des Superlativs? Warum gibt es in einem Land mit einer so großartigen Fußballmannschaft keinen großartigen Reporter? Versteh ich nicht.

Und dann das. Horeni in der FAZ. Der hat ja nun wirklich jeden Fliegenschiss des Bundestrainers kommentiert und ausgewalzt, aber jetzt kommentiert er auch, was Herr Löw nicht tut. Nämlich: Er beteiligt sich nicht an der Wahl des besten Fußballers der Welt 2013. Weil fünf deutsche Fußballer auf der Kandidatenliste stehen, Löw aber nur zwei Stimmen hätte, und er wollte niemandem wehtun. Denn wenn er für Neuer und Özil stimmte, dann, fürchtet er, täte er Lahm, Schweinsteiger und Müller weh. Ist das zu glauben? Ich kann nur sagen: Er überschätzt sich. Abgesehen davon, dass sowieso nur Lahm eine echte Chance hätte – wann hat Löw sich je darum geschert, ob er jemandem weh tut (außer sich selbst)? Ich will jetzt keine Namen aufzählen. Das ist ja seine besondere Qualität, dass er null Fingerspitzengefühl in Sachen Menschenführung hat. Im gleichen Atemzug meckert Horeni über Jürgen Klopps Desinteresse an der Gruppen-Auslesung zur Fußballweltmeisterschaft. Die FIFA habe die Regeln so oft geändert, „dass die Schweiz nun sogar in Topf eins gerutscht sei”. Horeni sieht das als hochmütige Verspottung der Schweiz und fordert Demut ein. Klopp zielt aber eindeutig auf die seltsamen Kriterien und Regularien der FIFA – und da ist ein offenes Wort mehr als angebracht. Besser als ein selbstgefälliges Schweigen.