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Archive for Juni 2015

Berlin Alexanderplatz (18): Das Mädchen mit den Hanfhaaren

Wohin auch immer der Song uns trägt © Fritz-Jochen Kopka

Wohin auch immer der Song uns trägt
© Fritz-Jochen Kopka

In der Mitte der Hälfte des Platzes, irgendwo zwischen Hotel, Womacka-Brunnen und Kaufhof, sang das Mädchen mit den blauen Woll- oder Hanfzöpfen, was weiß ich. Die Schuhe hatte sie abgestreift, die nackten Füße ruhten auf dem Mikroständer und die Takamine-Gitarre war an den Verstärker angeschlossen. Ein schmales, beseeltes Gesicht, leichte Hände, schnelle Finger und eine dunkle, immer leicht überschnappende Stimme. Sie sang einfach so, dass sich immer mehr Leute ansammelten und einen Halbkreis um sie bildeten. Eine solche Frau singt auf dem Alexanderplatz nicht jeden Tag.

In der Pause zwischen zwei Songs traten zwei mehr als die Sängerin auf Show bedachte Girls mit wiegenden Schritten auf sie zu, legten mit großen Gesten ihre Münzen in den Gitarrenkoffer und blieben dicht vor ihr stehen, sicher auch, um aufs Bild zu kommen, denn die Sängerin stand unter Beobachtung einiger Fotografen und Kameraleute, die Marketingaufnahmen machten, und soviel war klar: Hier sang eine mittlere Berühmtheit, aber den Namen auf ihrer CD im Gitarrenkoffer, Preis 15 €, konnte man wegen des künstlerischen Schwungs der Buchstaben nicht entziffern.

Dabei sein, zuhören, den Moment verewigen

Dabei sein, zuhören, den Moment verewigen

Ich bin Elen, sagte Elen. Sie hat gerade ihre Debüt-CD herausgebracht, die sie per Crowdfunding finanzierte, sie hat bei Voice of Germany Aufsehen erregt, bis sie irgendwann scheiterte, aber was kratzt das eine Straßenmusikerin, die viele gute Plätze in Berlin kennt, wo man Musik machen kann, am schönsten vielleicht am S-Bahnhof Schönhauser Allee, Plätze, wo eine wie sie immer ihre Zuhörer findet, so, dass sie von dem, was sie macht, Musik, leben kann, wer hätte das gedacht, am wenigsten vielleicht sie, am Anfang ihrer Straßenmusikerkarriere. Ihre Songs heißen „Compassion” (Mitleid), „Feel like Rain” und „You never Said”. Das kann ja noch subtiler werden.

Und die Musik der anderen, hier: Hongkong

Und die Musik der anderen, hier: Hongkong

Als ich nach zwei Stunden wieder vorbei kam, saß Elen noch an gleicher Stelle und spielte mit derselben Hingabe. Ansonsten gehörte der Alexanderplatz an diesem Tag den Asiaten mit exotischen Instrumenten und rätselhaften Waren. Aber der Clou war diese zurückhaltende, hingebungsvolle Sängerin aus Berlin mit den bunten Wollzöpfen.

Brillantine und Tüll

Sie kleideten sich in Tüll und tanzten auf Marmor  © Christian Brachwitz

Sie kleideten sich in Tüll und tanzten auf Marmor
© Christian Brachwitz

Das waren die Tage der Kultur des Bezirks Halle im wie Pompeji untergegangenen Palast der Republik Berlin 1980; eine Ikone aus dem Sonntagsleben der DDR. Ich dachte allerdings, die Tänzerinnen und Tänzer wären aus Sachsen, Leipzig, Dresden oder Karl-Marx-Stadt, was nicht unbedingt falsch sein muss, denn die Sachsen schwärmten gerne aus, um anderswo leitende Positionen einzunehmen, allerdings eher in Berlin als in Halle. Man kann von Glück reden. Glück, dass die Tänzerinnen nicht nur genügend Tüll und Blumenmuster für die ihre selbstgeschneiderten Tanzroben, sondern auch noch vorzeigbare Männer zusammenbekamen, die genug Disziplin aufbrachten, um sich jahrelang auf dem Tanzboden abzumühen, denn welcher Mann tut das aus freien Stücken, es sei denn, er befände sich permanent im sexuellen Notstand. Von Glück reden wir auch, weil die weißen Schleifen oder Fliegen nicht mit den raren Tanzmännern davonflogen. Letzten Endes hat es allen was gebracht. Die Frauen blieben schlank, und die Männer sahen reifer aus, als sie eigentlich waren. Auch ein bisschen abgekämpft, ja, aber das steht Männern in der Regel doch ausgezeichnet.

Ich will nur noch sagen, dass wir Tischtennisspieler uns unsere Halle eine Zeitlang mit Turniertänzern teilten. Das war eine Situation wie in einem surrealen Film. Während wir Tischtennisspieler nicht anders konnten, als ab und zu eine schräge Schrittkombination in unsere Kämpfe einzufügen, zeigten sich die Tänzer von unseren Leistungen völlig unbeeindruckt. Man konnte allerdings auch schnell erkennen, welche Tänzer wirklich Talent hatten: von acht Paaren eineinhalb. Man muss das realistisch sehen.

Der Schlaf des Gerechten

Man traut sich nicht so nah ran, an den schlafenden Mann

Man traut sich nicht so nah ran, an den schlafenden Mann

Der Schlaf des Gerechten findet hier an einem sonnigen Februarvormittag (ja, das gibt es) im Hamburger Park Planten und Blomen statt. Auf der Bank liegt kaum erkennbar und dick eingehüllt ein Gestrandeter und schläft. Es ist der erste Schläfer im Freien, den ich fotografiere, und ich fürchte, dass ich ihn wecken und er mich verfolgen könnte, quer durch Planten und Blomen und dann durch die größte Nicht-Hauptstadt Europas. Denn der Schlaf ist heilig. Auch der Schlaf im Freien. Auf der anderen Seite ist es so, dass wir die Augen nicht wenden können von diesen Menschen, die in so einer Lage sind. Was ist zuvor passiert? Am Abend, in der Nacht. Im Vorleben. Ist der Mann schon am Vortag hier gewesen oder ist er erst gekommen, als sich die Tore des Parks wieder öffneten, um sich einzumummeln und niederzulegen. Griffbereit stehen die Plastiktüten, in denen sich alles befindet, was er besitzt. Man kann nicht erkennen, wo ist der Kopf, wo sind die Beine. Der Mensch als amorphe Masse. Was ist los, wenn er aufwacht. Was macht er dann mit dem Tag, was macht der Tag mit ihm.

Helden des Ostens (7): Mühle

In Mühles Welt

In Mühles Welt

Ab und zu tauchte Mühle auf dieser Seite auf, Kurt Mühle, Architekt, Dekorateur, was auch immer, Szenegestalt auf jeden Fall. Wenn jemand einen Film über Ostberlin und speziell den Prenzlauer Berg drehte, Petra Tschörtner oder Peter Voigt, bemühte man sich, Mühle einzubauen, Mühle, der sächsische Berliner, der nie ein Hehl aus seinem Faible für Spirituosen machte, Mühle, der Strickjacken und Trenchcoats trug, die ihm zu groß zu sein schienen, Mühle, der fröstelte und sich auf unnachahmliche Weise altmodisch ausdrückte.

In Peter Voigts Film „Dämmerung” fragte der Regisseur die heikle Frage: Mühle, wann stirbst du? Da hab ich noch keene Absicht, antwortete Mühle überrascht, aber freundlich. Da warten wir noch ’ne Weile. Ich will noch den Aufschwung erleben.

Und dann starb Mühle doch, im Jahr 1997. Ob er das, was er bis dahin erlebte, schon den Aufschwung genannt hätte, ist zweifelhaft. Ich erinnere mich an die Premiere des Dämmerung-Films im Grünen Salon der Berliner Volksbühne. Nicht zu Unrecht empfand Mühle sich als Hauptdarsteller dieses Films und genoss die Aufmerksamkeit von Publikum und Presse. Mühle, was machen wir jetzt, rief der Dichter Wawerzinek in die feierliche Stimmung hinein. Mein Herr, sagte Mühle, Sie sind mir weitgehend uninteressant. Später störte Wawerzinek abermals. Mühle, wie kommen wir denn jetzt nach Hause? Mein Herr, sagte Mühle noch vornehmer als zuvor, mein Herr, ich werde gefahren.

Mühles Begräbnis gestaltete sich würdevoll, wenn auch nicht ohne Zwischenfälle. Ich kam erst dazu, als im Lokal Wincent in Winsstraße sein Fell versoffen wurde. Der Wirt trug einen Zopf und kassierte jedes Bier sofort ab. Wawerzinek hatte Mühles Tod sehr angeregt. Er sprach im Nobelpreisträgerton über seine,Wawerzineks, Universitäten, die natürlich nicht in Hörsälen zu verorten waren, sondern in Straßen, Plätzen, Kneipen, Lesestuben. Er hatte sich immer an die schwierigen Meister (Hans Henny Jahnn) oder an die weithin unbeachteten Dichter gehalten. Er erzählte, wie die Presse ihm die Türen einrannte und wie sie ihn wieder fallen ließ und wie er sie aufs Neue für sich gewann. Plötzlich wandte Wawerzinek den Kopf und bezog mich in seine Suada ein, als eine der Personen, die seinen Weg zum Ruhm in der frühen Phase gekreuzt hatten, was ja stimmte. Nun trat der Kultrocker Renft in unsere Mitte, der gerade eine Alkoholpause machte und ganz fasziniert davon war, dass die Leber (das menschliche Organ) nach drei Monaten ohne Schnaps vollständig zu regenerieren in der Lage ist. Renft hatte diese drei Monate schon hinter sich, aber weil er so fasziniert war von seiner gesunden Leber wollte er noch weiter machen mit der Pause, ohne Druck, ohne Zwang, einfach so. Er trank alkoholfreies Bier und gab für seine Gesprächspartner eine Runde Wodka aus, ohne dass es ihn selbst danach gelüstete. Ich war so gerührt, dass ich als Festangestellter in der Folge für die Freiberufler (und mich) mehrere Runden Wodka ausgab, bis ich am Ende selbst nicht mehr laufen konnte. Das heißt, ich konnte noch laufen, aber nicht mehr dahin, wovon ich wollte. Nicht mehr geradeaus, sondern in rechten Winkeln. Und nun wurde Mühles Erbe wirksam. Seine Freunde nahmen sich meiner an, übten praktische Solidarität, wie Mühle es auch getan hätte, orderten ein Taxi, klärten den Chauffeur darüber auf, dass es mit mir keineswegs so schlimm stand, wie es aussehe. So überlebte ich an dem Tag, an dem Mühle zu Grabe getragen wurde, und werde ihn nicht vergessen.

Arbeit und Meditation

Viel Arbeit liegt hinter, viel Arbeit liegt vor uns. Besinnung tut not © Christian Brachwitz

Viel Arbeit liegt hinter, viel Arbeit liegt vor uns. Besinnung tut not
© Christian Brachwitz

Wir sind wieder in Straßburg, in einem der besseren Quartiere, einem, wo noch was gemacht wird, ob nun die Grundmauern isoliert oder neue Leitungen verlegt werden. Eine ganze Menge Erde haben die Arbeiter bewegt, haben sich durch den Beton gebohrt. Jetzt ist Gelegenheit, über die Bedeutung der Pause bei der Arbeit nachzudenken, die Rolle des sanften Chaos in der Baustellenordnung. Ein Phänomen, dass der ruhende Arbeiter sofort zum Arbeiterdenkmal wird. Mann der Arbeit, aufgewacht. Es gibt viel zu tun. Es gibt auch viel auszuruhen. Arbeit und Meditation gehen Hand in Hand. Elsäßer und Muselman können einiges voneinander lernen, auch ohne Worte. Räumliche Nähe erzeugt emotionale Nähe. Das Provisorium der Absperrung, der Pressluftspaten, die Schippe, die in die Hüfte gestützte Hand, die auf den Rücken gelegten Arme. Je tiefer man in der selbst ausgehobenen Erde steht, desto kleiner wird man. So wird der Mensch zum Zwerg. Der Schatten des Baums reicht nicht weit genug. Die Sonne brennt den Arbeitern auf den Pelz. Der Muselman friert trotzdem. Dem Elsäßer gehen die Haare aus.

Es muss ein Stück von Russland sein

Galerie der Bilder und Shirts

Galerie der Bilder und Shirts

Und in den Bäumen schwebten glückliche Kinder

Und in den Bäumen schwebten glückliche Kinder

Wenn auf der Rennbahn das Russenfest stattfindet, sind wir akustisch sowieso dabei. Aus der Ferne hört man die Handicaps der Rock- und Folkbands besonders deutlich, die Plumpsbässe, den stupenden oder stupiden Rhythmus, die Monotonie der Vokalisen. Aber das sind eben nur die Schwächen, und in der Nähe wird man zum Beteiligten, die Sympathiewerte steigen. Wir stolperten also über die Gleise der Straßenbahn, um dort bei den Russen ein Schaschlik zu essen, an Bühnen und Ständen vorüberzuziehen, Leute zu beobachten und beobachtet zu werden, vielleicht auch das eine oder andere Russenlied mitzusingen.

Zunächst litten wir mit einem Herrn, der sich sehr verbiegen musste, um sich beim Verzehren eines extrem langen Schaschliks nicht total einzusauen. Später stellte sich heraus, dass das kein Schaschlik war, sondern eine Kartoffelspirale, konventionell, wie auf der Tafel stand, für 2,50 €. Diese Tafel weckte Zweifel. Da hatten anscheinend Leute, die des Russischen nicht ganz kundig waren, deutsche Begriffe russifiziert, aber Sacharnaja Watka für Zuckerwatte, das kam einigermaßen hin.

Kosak und Eisbrenner

Kosak und Eisbrenner

Die Schlange am Schaschlik-Stand war kurz, es dauerte trotzdem lange, weil die Russen finden, dass straffe Organisation Gemütlichkeit und Humor zerstört. Schaschlik kostet fünf Euro; ich zahlte mit einem Zwanzig-Euro-Schein; stimmt so?, fragte der Mann am Tresen charmant, kurz darauf hatte er mich vergessen. Der nächste wollte ebenfalls Schaschlik, der Verkäufer hatte nun angefangen, ernsthaft zu arbeiten und fragte Wodka?, nein, Kognak?, nein, er fragte so lange, bis der Kunde sich nicht mehr zu helfen wusste und doch einen Wodka nahm.

Mit dem Herzen dabei

Mit dem Herzen dabei

Ein Einzelgänger mit randloser Brille war gerade damit beschäftigt, nüchtern zu werden. Er saß auf dem Trockenen und erzählte uns, warum auch immer, dass er aus Eberswalde stamme, aber schon seit 1976 in Rostock bei der Wasserwirtschaft arbeite, wo er auch die Wende überstand. Damals kamen die Franzosen und übernahmen den Betrieb, weil in Rostock doppelt so viel Wasser wie in Bremen verbraucht wurde. Als die Rostocker ihren Verbrauch reduzierten und nicht mehr verbrauchten als die Bremer, verließen die enntäuschten Franzosen die Stadt wieder. Wir kauften uns ein Moskauer Eis und ein sibirisches Bier und gingen zur Hauptbühne, wo ein so schwatzhafter wie beleibter Ansager eine Sensation ankündigte: Tino Eisbrenner wird singen! Wir erkannten den Sänger gleich an seinem kleinen Hut, der anscheinend sein Markenzeichen geworden ist. Unter den Zuschauern schwenkte ein hochgewachsener Kosak eine deutsch-russische Doppelfahne. Eltern und Kinder drängten danach, sich mit ihm fotografieren zu lassen.

Russischer Humor? Deutscher Humor?

Russischer Humor? Deutscher Humor?

Auffällig war in diesem Jahr die Anwesenheit Wladimir Putins. Es wurden jede Menge T-Shirts angeboten, Putin als fürsorglicher, prinzipienfester Landesvater, Putin als Popstar, Putin als Athlet, Putin zu Pferde, Putin soldatisch, Putin als Held. Das war in den vorangegangenen Jahren nicht so gewesen. Nun ist Putin ein Solitär geworden, eine Ikone der Größe und Einsamkeit, ein Rufer in der Wüste, der sich als Einziger der Westlichkeit der Welt entgegenstellt. Daran mag alles Mögliche falsch sein, aber die Ausschließlichkeit westlicher Werte ist auch verhängnisvoll.

Der lange Weg zu Putin

Der lange Weg zu Putin

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Der weiße Magier

Der Mann in Weiß gehört nicht zur Family © Fritz-Jochen Kopka

Der Mann in Weiß gehört nicht zur Family
© Fritz-Jochen Kopka

Zum Russenfest oder den Deutsch-Russischen Festtagen 2015 schlenderten wir eine Runde über die Trabrennbahn Karlshorst. Eher am Rande streiften wir die Tanzfläche. Der DJ spielte „Komm wir fahren nach Amsterdam”. Eine fünfköpfige Family hatte das Terrain erobert, man sah deutlich, dass die auch zu Hause unentwegt tanzen. Sind viel Verrückte unterwegs hier, sagte eine Frau. Positiv Verrückte natürlich. Eine Greisin flitzte im Sturmschritt auf den Bierstand zu und ging sichtlich entspannt mit einem vollen Plastikbecher wieder davon, so, als hätte das Bier ihr Leben gerettet. Vor allem war aber ein Mann im schneeweißen Anputz gemeint, den die Musik so nachhaltig ergriff, dass immer wieder seine Arme schockartig hervorschossen, die Hände beschwörende Drehbewegungen in alle Richtungen vollführten, der Körper sich wand und zuckte, bis die Arme sich abwechselnd zum Himmel und zur Hölle richteten, er näherte sich den Tischen der Biertrinker, warf den Damen hypnotische Blicke zu, ergriff ihre Hände, ohne dass es ihm je gelang, eine Frau auf die Tanzfläche zu ziehen, die er allein umso heftiger bearbeitete. Die Zeile „Allein in einer fremden Stadt” bewegte ihn über die Maßen. Als der DJ „Am Fenster” spielte und Toni Krahl „Einmal wissen, dieses bleibt für immer / Ist nicht Rausch, der schon die Nacht verklagt … Einmal fassen, tief im Blute fühlen / Dies ist mein und es ist nur durch dich” krächzte, erreichte der weiße Magier den Höhepunkt seiner Performance, wobei er auf ein Mittun der Beine weitgehend verzichtete. Er war eben ein Tänzer der Grimassen und Gesten, der Verklärungen und Verzweiflungen, der Augen, Mundwinkel, Arme und Hände, und die Leute versuchten, an ihm vorbeizusehen, denn jeden Blick, der ihn traf, das wussten sie wohl, würde er mit einem weiteren Hypnoseversuch erwidern. So ist der Magier stets in einer fremden Stadt, und immer allein, Segen und Fluch. magier_2magier_6magier_5magier_4magier_3magier_2