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Archive for the ‘Tatort TV’ Category

Nichts für Pedanten

Das Eis war dicker als gedacht

Das Eis war dicker als gedacht

Warum finde ich, dass der Polizeiruf aus Magdeburg gar nicht mal so schlecht war, wie ihn sich die Feuilletonisten zurechtschrieben, während ich normalerweise strenger bin als diese Apologeten? Das liegt daran, dass sie in ihrer Berufsroutine vergessen haben, worum es im Krimi (und vielleicht auch in anderen Genres der Kunst) geht. Man sollte schon detailversessen oder detailverliebt sein, aber auf keinen Fall ein Pedant. Dem Pedanten fallen laufende Meter unlogische Schritte in der Ermittlung auf, Fehler, Sachverhalte, die sich ausschließen. Aber wenn man beim Schreiben und Drehen vornehmlich darauf achten wollte, dass vor allem alles hundertprozentig zueinander passt, dann gerät einem das Wichtigste aus dem Blick: die Geschichte, die zu erzählen ist, die Täterprofile, die Charaktere der Ermittler. Die Täterprofile waren hier echt originell. Die Ermittler waren nicht albern und auch nicht zu sehr miteinander verstritten, und obwohl der Kreis der Verdächtigen ziemlich klein war, gab es am Ende doch noch ein überraschendes Ermittlungsergebnis. Und für die Langeweile des Zuschauers ist jeder Zuschauer selbst verantwortlich. Soll er doch wegschalten oder sein Interesse für den Gang der Dinge wachhalten. Ein lebhafter Geist kann das. Natürlich: Man kann immer meckern, dass der Krimi nicht spannend war. Aber das ist nun wirklich langweilig. Spannung ist schon lange ausverkauft. Dafür kennen wir aus langer Krimierfahrung die möglichen Abläufe und Wendungen viel zu gut. Es gibt kaum noch etwas, das uns noch auf die Folter spannen könnte, Sonntagabend für Sonntagabend. Also schauen wir unvoreingenommen auf das, was auf dem Schirm geschieht. Hier konnten wir uns für einiges erwärmen, auch wenn der Film „Dünnes Eis” hieß.

Köstlich, köstlich

 

Jedes Fenster ist auch ein Zitat

Jedes Fenster ist auch ein Zitat

Vor der Verschiedenheit der Geschmäcker kann man nur kapitulieren. Für mich war der Tatort aus Weimar („Der scheidende Schupo”) der reine Murks, ein großer Schritt auf dem Weg zur Münsteranisierung des Krimis, aber vor der Quote und dem Quatsch knicken dann auch die vornehmen Gemüter in der FAZ und die Cineasten ein. Sie haben sehr gelacht und vor allem viele Zitate gefunden, und daran erkennt man dann eben den Experten: Er ortet Zitate anderer Filme und Dialoge, er lacht befreit auf, sieht sich als Kenner bestätigt, und es ist doch immer belustigend, wenn ein Satz oder ein Gag von A nach B transportiert wird und nun in einem anderen Zusammenhang wieder auftaucht. Ich glaube, solche Leute sehen sich insgeheim als Feinschmecker und als Ästheten sowieso. Für mich bleibt unterm Strich, dass hier mit Carmen Maja-Antoni an der Spitze nur Clowns rumrennen. Am Anfang gibt es noch einen Mord, der auch ein Unfall sein könnte, danach einen Halbtoten, dessen letztes Stündchen geschlagen hat. Man staunt, wie es in der langsam verrinnenden Zeit immer gleichgültiger wird, wer es getan hat, der Halbtote wird wieder ganz lebendig, die Tote war von Anfang an eine solche Karikatur, dass man sie vergessen hat, was man auch schon wieder vergessen hat. Und so schafft es der Tatort aus Weimar, dass man Verbrechen und Tod nicht mal mehr halb ernst nehmen kann, und damit passt er schon in unsere Zeit. Der scheidende Schupo heißt übrigens Lupo. Einer der Drehbuchautoren nennt sich Murmel Clausen. Und der Typ von der FAZ meint, dass das Chaosfilmchen breit grinsend „Weimars Relevanzbesoffenheit” unterläuft. Über Geschmack kann man nicht streiten, über Humor noch viel weniger.

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Unklare Zeit

In Krimis sind alle verdächtig, besonders natürlich die mit den dunklen Brillen © Fritz-Jochen Kopka

In Krimis sind alle verdächtig, besonders natürlich die mit den dunklen Brillen
© Fritz-Jochen Kopka

Letzte Woche fühlte ich mich bemüßigt, ein Wort für den Tatort aus Frankfurt einzulegen. Viele haben an dem rumgenörgelt, fanden ihn (natürlich) langweilig (das ist ja die Lieblingsbeschäftigung der Langweiler: Alles langweilig zu finden), unschlüssig, krampfhaft aktuell (Flüchtlingsproblematik), konstruierte Geschichte, schablonenhafte Darstellung, moralisierender Anspruch. All das kann ich nicht nachvollziehen. Die Zeit der spannenden Krimis ist sowieso vorbei. Suspense lässt sich für den Zuschauer, der allen Mustern der Spanungserzeugung einige Dutzend Male beigewohnt hat, nicht mehr oder nur in Glücksfällen noch herstellen. Die Tatorte und Polizeirufe bringen immerhin viel mehr Realität und Alltag auf den Schirm als Komödien. Sicher ist es richtig, dass die Krimis in letzter Zeit immer unklarer werden, das ist ja doch nur ein Reflex auf unsere unklare Zeit. Den Ermittlungen fehlt oft die Logik, die Zwangsläufigkeit, die Ermittler sind keine Superhirne, ohne den helfenden Zufall wären sie oft aufgeschmissen. Zum anderen häufen sich Krimis, die uns weismachen wollen, dass die Zukunft schon längst begonnen hat und wir keine Menschen mehr sind, sondern Datenträger, die jederzeit ein- und abgeschaltet werden können. Diesen Eindruck kann ich nicht teilen. Das Leben, das man hier führt, ist sich immer noch sehr ähnlich, Digitalisierung hin oder her. Ich mag auch die Krimis nicht, die so realistisch sind, dass man die Dialoge nicht mehr versteht, weil sie von den Geräuschen der Straßen und Büros, der Tage und Nächte zugedeckt werden. Und ich empfinde es nach wie vor als Zumutung, wenn die Akteure gleichzeitig essen und reden; das finden manche Regisseure offensichtlich komisch. Vielleicht trauen sie ihren Schauspielern auch nicht zu, ohne solche Hilfsmittel agieren zu können.

Mir hat der Film gefallen. „Land in dieser Zeit” zeigt, dass Deutschland dieses und jenes ist, aber eben auch ein Chor-Land (neulich im bayrischen Tatort gab’s sogar einen Polizisten-Chor). Immer amüsant zu sehen, wie die Choristen mit Leib und Seele am Liedgut arbeiten und dass das Singen sie mitunter keinesfalls davon abhält, der nationalistischen Gesinnung kriminelle Taten folgen zu lassen. Ich finde auch gut, dass Roeland Wiesnekker als Kommissariats-Leiter abgelöst wurde (was andere bedauern, er sei eine heimlich Hauptfigur gewesen). Für diesen Mann in all seiner Selbstgewissheit, Uninformiertheit und Faulheit fiel den Autoren gar nichts mehr ein. Statt ihrer haben wir nun einen Chef, der öfter mal verquere Bemerkungen von sich gibt und ohne Vorwarnung mit hoher Intensität Jandl-Gedichte vorträgt. Ich teile die Feststellung, dass Führungskräfte auf dem Weg nach oben fast immer seltsam geworden sind. Da ist der Jandl-Rezitator noch ganz gut erträglich. Seine Mitarbeiter blicken sich irritiert an. Lass den Alten doch verrückt sein, so lange er mit seiner Unwissenheit nicht nervt wie sein Vorgänger.

Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht bald die Friseurin Vera, gespielt von Jasna Fritzi Bauer. Was sie macht, ist immer spannend. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in Deutschland eine so unausrechenbare, rätselhafte Schauspielerin haben. Der Rezensent, der das nicht mitbekommt, tut mir leid. Er muss über kurz oder lang das Ressort wechseln. Auch Margarita Broich spielt eine Kommissarin, wie wir sie noch nicht hatten, so zwischen naiv, tuttlig und klugen Instinkten.

Herbert Roth und die Berge

Herbert Roth, wahrscheinlich am Rennsteig

Herbert Roth, wahrscheinlich am Rennsteig

„Erinnerungen an Herbert Roth” brachte der MDR. Das weiß jeder im Osten: Herbert Roth schrieb das Rennsteiglied, sang das Rennsteiglied und machte das Rennsteiglied zum Hit. Jeder kann es singen. Der Film zeigt Fernsehstudios und Säle. Das Rennsteiglied erklingt, die Leute singen selig mit und schunkeln noch dazu. Die Sendung war auch für Leute interessant, die über sowas spöttisch lächeln oder es gänzlich ablehnen. Denn Herbert Roth war ein Phänomen. Er war ein musikalisch begabter Sohn von Thüringer Friseurmeistern aus Suhl, sollte den Salon übernehmen und wurde Friseur, der viele Instrumente spielte und Melodien erfand. Dann kam der Krieg, und Roth wurde Soldat, kam nach einjähriger englischer Kriegsgefangenschaft zurück nach Suhl, da war Karl Müller, sein bester Freund, schon ein Jahr wieder zu Hause, hatte im Krieg aber den linken Arm verloren. Müller schrieb die Texte, Roth die Melodien, Waltraud Schulz war die Gesangspartnerin, beide standen mit riesigen Akkordeons neben den drei Musikern, und die Leute wollten das hören. 1956 gab Roth den Friseurjob auf. Wo der Erfolg übermächtig wird, formieren sich die Gegenkräfte. Da ging es auch um Begrifflichkeiten. Waren Herbert Roths Lieder Volkslieder, nur weil das Volk sie mitsang? Wenn man so will, waren Herbert Roth und seine Musikanten die Gartenzwerge der DDR-Musik. Der Kitschverdacht wurde nicht umsonst geäußert. Es ging in den Texten um die Berge und das Wandern, kleine Häuser am Wald und Vöglein, die Lieder sangen, um Pulverschnee und frisch gewachste Ski. Und genau so waren die Melodien und die Instrumentierung. Die Schroffheit der Berge, die Unbilden der Natur, die Launen des Schicksals kamen nicht vor, von sozialen Problemen zu schweigen. Die Harmonieschraube wurde immer noch ein Stück weitergedreht. Na und? Das konnte man aushalten, auch wenn man der Meinung war, dass authentische Folklore immer auch etwas Irrationales, Unerklärbares, Zufälliges, Unverdientes enthält.

Diesen Konflikt, der durchaus auch mit Niedertracht ausgetragen wurde, hätte man so genau wie möglich beschreiben können. Beide Seiten hatten Argumente. Aber dem war der Film nicht gewachsen. Er huldigte Herbert Roth mit einer Ansammlung von Sprachschablonen und sah ihn von böswilligen Übeltätern umstellt. Das hätte man offener und unvoreingenommer gestalten können. Die Sendung hat man dennoch mit Anteilnahme gesehen. Herbert Roth hatte ein Gesicht ohne Arg, er schrieb sicher nicht aus geschäftlichem Kalkül, sondern so, wie er empfand. Seine Duettpartnerin Waltraud Schulz besaß einen frischen Charme und war anscheinend ein Naturtalent auf der Bühne. Wieso sie sich letztlich aus der Roth-Gruppe zurückzog, konnte nur angedeutet und nicht geklärt werden.

Herbert Roth war auch ein Familienmensch. Das erzählt seine Tochter Karin, die später an die Stelle von Waltraud Schulz trat, aber eben keine Waltraud Schulz war. Rührend, wenn sie berichtet, wie die Mutti (Edeltraud) nachts, wenn der Vati von den Konzerten nach Hause kam, immer noch eine warme Mahlzeit für ihn bereithielt, zum Beispiel Spaghetti mit Sauce. Denn wenn er unterwegs war, aß Herbert Roth nichts, nur die Stulle, die die Mutti ihm mitgegeben hatte.

Herbert Roth starb 1983 mit 56 Jahren an Magenkrebs. Ich glaube, dass dieser Mann und seine Geschichte ein großes Thema sein könnten, wenn man sich ihm offen stellt.

 

Mein Apparat soll sauber bleiben

Nicht in meinem TV-Gerät – Street Art Haus Schwarzenberg Berlin Mitte

Nicht in meinem TV-Gerät – Street Art Haus Schwarzenberg Berlin Mitte

Verheugen kommt aufs Fernsehen zu sprechen. Gestern hab ich auf 3 Sat einen französischen Erotikfilm gesehen, „Die Treue der Frauen” oder so, mit dieser Schauspielerin, wie heißt sie doch, sehr hübsch, hübsch und begabt …

Sophie Marceau, sage ich.

Wieso, ärgert er sich, wieso weißt du das gleich wieder.

Die Zeitung liegt hier, sage ich.

Es kann doch nicht alles neben dir liegen, du hast doch keine kleine Wohnung.

Nein. Aber es ist alles in meiner Nähe.

Der Film fing an, sie haben gleich gevögelt, sagt Verheugen. Nach zehn Minuten habe ich ausgeschaltet.

Sehr löblich, sage ich, wenn sie schon gleich am Anfang vögeln, wo soll das hinführen.

Ich wünsche nicht, erhebt er die Stimme, dass in meinem Fernsehapparat gevögelt wird. Sollen sie vögeln, wo sie wollen. Aber nicht in meinem Apparat.

Am Ende ist dann Sado-Maso oder ein Sexualmord dran, sage ich, wenn sie schon gleich so anfangen.

Der Apparat ist ziemlich neu, sagt Verheugen, ich habe ihn erst vor zwei Jahren gekauft. Da wird nicht gevögelt. Ich möchte das einfach nicht.

Bist du denn sicher, dass sie damit aufhören, wenn du ausschaltest?

Du hast ja’n Knall, sagt er.

Vielleicht solltest du sicherheitshalber den Stecker ziehen, um den Stromkreis zu unterbrechen.

Mach mich nicht verrückt, sagt Verheugen. Willst du, dass ich meinen Apparat wegwerfe?

Nein, nein, vielleicht reicht es ja schon, wenn du es nicht siehst.

Die Vorstellung, dass das weitergeht, wenn ich ausschalte, ist mir unangenehm.

Darüber kommst du hinweg.

Hätte ich dir das bloß nicht erzählt.

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Perlmann therapiert

Nah und doch so fern

Nah und doch so fern

Der Tatort vom Bodensee war außergewöhnlich. Perlmann, von dem wir schon immer viel gehalten haben, erlebt seine schwerste und größte Stunde und mit ihm sein Darsteller Sebastian Bezzel. Perlmann/Bezzel wird ewig mit dem Image des jungen Mannes rumlaufen. Alle Leute fühlen sich bemüßigt, ihn zu belehren oder zurechtzuweisen, er nimmt das hin, ist ja eigentlich unerreichbar.

Marco Wiersch, der Autor, hat eine hocheffiziente Konstellation konstruiert, in die ein Dutzend Figuren verwickelt ist, und alle diese Figuren agieren interessant, überraschend, differenziert. Es ist ein Krimi, in dem kein Schuss fällt. Aber es brennt. Brennt lichterloh. Von einer Sekunde auf die andere bekommt der Film einen sagenhaften Drive. Als nämlich das entführte, viele Jahre lang eingekerkerte, manipulierte, abhängig gemachte und nunmehr völlig verstörte Mädchen Rebecca den Polizisten Perlmann fragt: Bist du mein neuer Erzieher? Perlmann ist perplex, aber er nimmt die Rolle an, weil dies wahrscheinlich der einzige Zugang zu Rebecca ist. Für diesen neuen Job hat die Polizeischule ihn nicht ausgerüstet; vielleicht aber das Leben, vielleicht hilft ihm auch sein Charakter. Er ist es gewohnt, an der Seite der ungeliebten, aber doch liebebedürftigen und leidensfähigen Chefin Klara Blum (Eva Mattes) vieles mit unbewegter Miene wegzustecken und sich selbst treu zu bleiben. Er handelt nach seinem Gefühl, nach seinen Instinkten und lässt sich nicht von der Psychologin (Imogen Kogge) dominieren, die zwar immer weiß, was auf keinen Fall geht, dabei aber kein Stück weiterkommt.

Rebecca ist natürlich eine sagenhafte Rolle für Gro Swantje Kohlhof, aber Bezzel mit seinem kultivierten Understatement steht ihr nicht nach. Der Autor Marco Wiersch und der Regisseur Umut Dag haben eine saubere Leistung abgeliefert, wie wir sie im deutschen Fernsehen seit langem nicht mehr gesehen haben.

Der Pole nach Krause

Steige hoch, du roter Adler …

Steige hoch, du roter Adler …

Der RBB (d. i. der Rundfunk Berlin-Brandenburg) ist dafür bekannt, dass er sich viel vornimmt. Jetzt hat er ein binationales Polizistenteam für seinen Polizeiruf 110 etabliert, und da es, wenn man hohe Ansprüche hat, noch nicht reicht, wenn Deutsche und Polen in ihren Sprachen aneinander vorbeireden, werden zusätzlich noch Tschetschenen herbeigeholt, die aber entweder deutsch sprechen oder schweigen. Das ist schon mal eine Erleichterung für den Zuschauer, der es schon schwer genug hat, auch wenn er sprachbegabt oder sprachinteressiert ist. Kommissarin Lenski fährt durchs schöne Brandenburger Land und denkt an nichts Böses, als ein Polizeiauto einen Privat-PKW ausbremst, der Fahrer flieht, der Mitfahrer ist am Verbluten. Kommissarin Lenski rettet ihn mehr oder minder, verhält sich dabei aber nicht hundertprozentig korrekt (wie rettet man hundertprozentig korrekt und nach Dienstvorschrift einen Menschen?) und muss deshalb für ihren strengen polnischen Chef einen Bericht schreiben. Das zieht sich durch, durch diesen Fall, wie auch der Hund im Kommissariat, der nicht sprachbegabt ist, sondern nur polnisch versteht. Solche Gags, öfter mal. Der Fall läuft letztlich auf ein großes Familiendrama hinaus, man möchte an die griechische Tragödie denken. Man hat sich etwas vorgenommen, dem man dann nicht gewachsen war. Wem passiert das nicht. Hauptwachtmeister Krause hat uffjehört, das war ein Alleinstellungsmerkmal, der dicke Mann mit seinem Seitenwagengespann und seinem Hund. Die verträumte Olga Lenski, das ist Maria Simon, ist noch dabei mit ihren klassischen kurzen Beinen, ab und zu telefoniert sie am Handy mit ihrem Kind, vom Kindesvater lebt sie getrennt. Für Krause ist nun ein junger polnischer Kommissar dabei, ziemlich cool, stolz, wie alle Polen so sind, natürlich nicht so kauzig wie der alte Krause. Wir werden damit leben können. Sind ja nicht verpflichtet einzuschalten.