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Archive for März 2016

Tagesnotizen des Rückkehrers

Tagesnotizen über die Tage hinaus

Tagesnotizen über die Tage hinaus

Im April 1950 ist Anders an Bord eines Überseedampfers. Der Emigrant auf dem Rückweg. „Mir scheint, seit Jahren hatte ich daran gezweifelt, dass Europa noch da ist … Das heißt also Nachhausekommen: weit hinter sich die Leichen der Eltern zurücklassen; im Schutt einer Stadt stochern, die man niemals gesehen hatte … Und doch ist man zuhause.” Die Stationen sind Southampton, Paris, Zürich und endlich Wien. Die ersten Eindrücke: das Dekorative der Ruinen (…die Ruinen „sind pathetisch nur dann, wenn sie von einer Welt Zeugnis ablegen, die als ganze verloren ist”). Das Deutsch, das er spricht, nachdem er zehn Jahre englisch sprach, ist überholt und altmodisch. Die Leute sehen ihn an, als spräche er in Versen. Die Wiener werden argwöhnisch, wenn er ihnen sagt, dass London oder Rotterdam viel stärker zerstört sind als ihre Stadt. Nur die Zerstörung des Eigenen gilt etwas, keine Empathie für die anderen.

1953 Reise durch Deutschland. „Wenn es zerfällt, wird auch das Erbärmliche bedeutend …”, sieht er in Köln. Acht Jahre nach Kriegsende hat er in Berlin das Gefühl, nur den Stadtplan zu durchwandern, nicht die Stadt.

1958 besucht Anders die Stätten der ersten Atombombenabwürfe Nagasaki und Hiroshima, er setzt sich dem aus. Für ihn hat hier die ›Abschaffung des Krieges‹ stattgefunden für etwas, das „ungleich furchtbarer ist als der Krieg”: die „Vertilgung”. Das ist die Aktion, „die grundsätzlich auf keinen Widerstand mehr rechnet.”. Anders scheut sich nicht, die Schrecken aufzuzählen, die hier dokumentiert sind, um immer wieder zu sagen: genug davon! Und sich sogleich wieder und wieder ins Wort zu fallen: nein, nicht genug! „Denn Entrinnen ist dir nicht gegönnt.”

Rom sehen. Das war der Traum des Sechzehnjährigen. Nun, mit 56 Jahren, erfüllt sich Anders den Traum und stellt fest: zu spät. „Sinnlos, die Steine anzurühren.” Der erwartete Zauber stellt sich nicht ein. „Versäumt bleibt versäumt … Erst Hunger ohne Speise, und nun Speise ohne Hunger.” Er ist kein Mann, der einer Illusion noch eine Chance gäbe, er nimmt die Entzauberung hin, ohne zu zucken; er will Erkenntnisse, er kommt zu Erkenntnissen.

Wie sowas enden kann: Fritz J. Raddatz hat es in seinen Tagebüchern erzählt. Er sucht Anders in Wien auf, sieht die unbeschreiblich ärmliche Wohnung, die dreckige Küche voller Reste geronnener Speisen, die arthritisch verformten Hände, den ungebrochenen Stolz: Sein Freund Hans Jonas „bekommt die Preise für die Bücher, die ich geschrieben habe.” Das ist 1988, vier Jahre, bevor Anders, neunzigjährig, in Wien stirbt.

Tagesnotizen aus Übersee

März 29, 2016 1 Kommentar
New York kann sehr zwielichtig sein © Fritz-Jochen Kopka

New York kann sehr zwielichtig sein
© Fritz-Jochen Kopka

Vor Jahrzehnten las ich „Die Antiquiertheit des Menschen”, ein Westbuch in der Ostberliner Stadtbibliothek in der Breiten Straße, da griff man immer gern zu, außerdem animierte mich der Titel. Das Buch übertraf meine Erwartungen noch bei weitem. Ich glaube, ich las zuerst den zweiten Band, der erste war ausgeliehen, und ja, der Autor war Günther Anders, der als Günther Stern auf die Welt gekommen und einmal der Ehemann von Hannah Arendt gewesen war. Die Ehe kann nicht lange gedauert haben. Hannah Arendt hatte einiges an ihm auszusetzen (er denke nur an seinen Ruhm), und er an ihr: vielleicht die allenthalben qualmende Zigarette in ihrer Hand. Die Bände trugen die Untertitel „Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution“ und „Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution”. Das war ein so nüchterner wie leidenschaftlicher Blick auf all das, woran wir uns in unseren modernen Zeiten längst gewöhnt hatten und was nicht ohne weiteres hinnehmbar war. Nachdem man das Buch gelesen hatte, meinte man einen Kompass zu haben, der einen etwas sicherer machte.

Jetzt fiel mir der Band „Tagesnotizen” in die Hand, Bibliothek Suhrkamp, Aufzeichnungen 1941 bis 1979, zusammengestellt von Volker Hage.

Es beginnt in Los Angeles. Anders ist Emigrant. Er hat sogar einen Job, gehört zur Reinigungskolonne des Hollywood Custom Palace, das ist wohl der Fundus der Filmstudios, Anders sagt: Leichenwäscher der Geschichte bin ich geworden. Der Fundus enthält alles von den Anfängen der Menschheit bis zu den Stiefeln der SA. Wenn diese Sachen gebraucht werden, müssen sie aufpoliert werden, das kann auch den Flüchtling Anders treffen. Er beschreibt das beispielhaft nüchtern und denkt über Echtheit und Falschheit, über Original und Kopie nach: „was kopiert wird, wird dadurch zum Original … Der Eltern Tod macht Kinder respektabel”. Ab 1943 ist Anders in New York, hat eine Stelle als Hochschullehrer und wundert sich über die amerikanischen Studenten. „Hatte gestern mit Studenten über deutsche Lyrik, besonders Liebeslyrik zu reden. Vollkommene Begriffs- und Gefühlsstutzigkeit.” Die jungen Amerikaner sind erbarmungslos straight. Sie wollen ihre Ziele erreichen und zwar sofort. Anders entwickelt die Ästhetik des Umwegs. „Denn Kultur besteht in Umwegen. Und Umwege sind zumeist Umwege um Tabus. Ohne Tabus, also ohne Umwege und die durch diese Umwege erzeugten Spannungen hätte es niemals Liebesgeschichten gegeben.”

Mehr über Günther Anders „Tagesnotizen” morgen oder später

Straßen Stendals

Verwegenheit 1980 © Christian Brachwitz

Verwegenheit 1980
© Christian Brachwitz

Ich meine, in meinem Leben zwei Mal in Stendal gewesen zu sein, jeweils dienstlich. Die erste Tour noch zu DDR-Zeiten galt eigentlich Tangermünde, aber ich wohnte in Stendal, am Tage sollte es dann mit einer Kleinbahn nach Tangermünde gehen. Die winterliche Zugfahrt von Berlin nach Stendal war so dramatisch gewesen, dass ich am Abend in meinem Hotelbett lag, an allen Gliedern zitterte und mit den Zähnen klapperte, auch das Bett vibrierte. Am nächsten Morgen war ich rätselhafter Weise wieder auf dem Damm. Ein Highlight gab’s am frühen Abend, als ich von Tangermünde zurück nach Stendal fuhr. Zwei Suffköppe nutzten die intime Atmosphäre der Kleinbahn, sie gingen von Bank zu Bank und beleidigten jeden, der da saß, und wo sie nicht unverschämt waren, waren sie einfach ordinär. Von meinem zweiten Besuch in Stendal, schon in Deutschland, vermisse ich jede Spur. Es sollte in der Reportage um die Verlassenheit ostdeutscher Städte nach der Wende gehen, leerstehende Wohnblocks und so weiter. Ich glaube, im Hotel der einzige Gast gewesen zu sein. Neben dem Rathaus stand eher versteckt ein steinerner Roland. Und dann ging ich durch eine Zeile Plattenbauten und fragte die Einwohner nach ihren Aussichten. Überall liefen Gerichts-Shows in den TV-Geräten am hellen Tag. (Familiengericht, Jugendgericht, die Richterin Salesch) Diese Shows vermittelten ihnen das Gefühl, dass es noch Gerechtigkeit gab. Die Leute waren nicht deprimiert, aber ich war es. Nach Stendal hatte es auch einen Mitschüler verschlagen. Bei einem Klassentreffer gab er mächtig damit an, dass er das Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks bewachte, dessen Bau 1983 begonnen wurde und das nie in Betrieb ging. Warum muss man in unserem Alter noch angeben? Die Straßen Stendals waren meiner Erinnerung nach seltsam angelegt und führten zu nichts weiter als recht öden Plätzen. Vielleicht war es in Wirklichkeit gar nicht so, vielleicht sind das Traumsequenzen, die ich fälschlicherweise mit Stendal verbinde. Und dann steht nun dieser Junge hier mit dem schmutzigen Kragen und den rätselhaften Abdrücken, die man Tattoos nicht nennen möchte. Ich erinnere mich an Stendal und kann total verstehen, wie er aussieht. In diesen Städten hast du keine Chance. Er nutzt sie. Keiner übersieht ihn. Wenn er dir in den Straßen Stendals entgegenkommt, hast du das Gefühl von Kühnheit ohne Moral, was vielleicht noch besser ist als Feigheit oder Phlegma ohne Moral. Man weiß es eben nicht.

Berlin Alexanderplatz (26): Kurz vor Ostern

März 25, 2016 2 Kommentare
Forder ick dir uff oder du mir?

Forder ick dir uff oder du mir?

Wieder spielte eine Band auf dem Alexanderplatz, dieses Mal unter der S-Bahnbrücke. Es war, wie ich meine, eine englische Band, eine junge Frau und fünf junge Männer. Viel Volk hatte sich um sie versammelt und fotografierte mit gezückten Smartphones. Eine Betrunkene mit bunt bemaltem Gesicht und ein Zugedröhnter, der sich eines Teils seiner Kleidung entledigt hat und seine picklige Schulter zeigt, finden sich zu einem taumeligen Tanz. Es ist Donnerstag vor Ostern und es scheint Mode zu sein, dass die Leute nicht mehr Eier bemalen, sondern ihre Gesichter. Die ewig gleiche Kulisse für alle Feste wird aufgebaut, Buden, Kinderkarussell, Biergarten, Windmühle. Ich bin auf dem Weg zu Verheugen und denke, er sollte hier nicht wohnen bleiben, es kreuzen zu viele abenteuerliche Gestalten hier rum. Bettler mit unterschiedlichen Techniken. Stille Demut in der Kälte und Frechheit siegt. Berlin Alexanderplatz wie bei Döblin. Aber es gibt auch sympathische Tage.

Mach mal Pause, Tambourineman © Fritz-Jochen Kopka

Mach Pause, Tambourine-Man
© Fritz-Jochen Kopka

Karl-Marx-Allee. Ich entsorge den Müll, dazu braucht man einen Schlüssel, sonst kommt man an das Entsorgungsparadies gar nicht erst daran. Die Container für den Hausmüll sind trotzdem am Überquellen. Und wieder gehe ich über den Alexanderplatz. Und wieder spielt eine Band, die aber hauptsächlich von der Konserve lebt. Ein Trinker tanzt mit seiner Pulle und findet es großartig, wenn er das Bier verschüttet, muss er es nicht mehr selber trinken, hat sowieso genug. Zwei Funkwagen stehen bereit. Die Bullen sehen sich das nicht lange an. Bei kik kaufe ich eine Freizeithose der Marke Identic und zwei Boxershorts. Beileibe nicht für mich. Jetzt habe ich Hunger und ordere eine Currywurst XL. Was zu trinken?, fragt der Verkäufer, Bier, Cola, Wasser, Wein, Schnaps? Nein. Nichts. Bei der Soße müssen sie noch lernen. Sie ist so dick wie Pudding und schmeckt auch ein bisschen puddingmäßig. Gegen acht gehe ich ein letztes Mal an diesem Tag über den Platz. Je dunkler der Alex ist, desto unheimlicher wird er auch. Auf in den Südosten Berlins, sage ich. Das ist eine ruhige und harmlose Gegend, meinte einst ein Mitarbeiter der Bundestagsverwaltung, der von Bonn nach Berlin ziehen musste.

Die Melancholie des Mülls

Wer mit solchen Kreissägen arbeitet, kann froh sein, wenn seine Finger noch komlett sind © Christian Brachwitz

Wer mit solchen Kreissägen arbeitet, kann froh sein, wenn seine Finger noch komplett sind
© Christian Brachwitz

Was wir sehen, Flaschen, Lumpen, Altpapier, wurde zum Zeitpunkt der Aufnahme 1979 Sekundärrohstoff genannt, wir sammelten als Kinder und brachten alles zum Altstoffhändler, für Altpapier bekam man wenig, für Knochen bekam man ziemlich viel Geld und am meisten für Buntmetall, aber Buntmetall lag leider nirgendwo rum. Der Mann auf seinem Hof ist kein VEB, kein Volkseigener Betrieb, er arbeitet privat oder selbstständig mit dem Müll, er sammelt auch Holz und zersägt es mit der rustiakalen Kreissäge. Alle Finger sind noch dran. Die Holzscheite werden in Säcke gelegt, die auch mehr oder minder Müll sind. Das Brennholz kann er gut verkaufen; keine Frage.

Die Melancholie des Mülls besteht darin, dass – unabhängig von Vergänglichkeit und Wiederverwendbarkeit – der Müll ansteckend wirkt. Der Hof wird Müll, das Haus wird Müll, der Schnauzbart wird Müll, und so kompakt die Gestalt des Mannes auch wirkt, seine Augen verraten es: Er kennt die dunklen Stunden des Lebens besser, als ihm lieb ist. Er kann alles gebrauchen, aber das Gebrauchte vereinnahmt ihn auch. Irgendwo steht immer ’ne Flasche Schnaps, die braucht er, um sich zu desinfizieren.

Ach ja. Einmal, als wir, wenigstens an den Wochenenden auf dem Land lebten und noch nicht an die Müllabfuhr angeschlossen waren, überlegten wir, was wir mit den Resten machen könnten. Vieles konnte man auf den Kompost werfen, vieles verbrennen, alte Kleidungsstücke konnte man umarbeiten, und was dann immer noch übrig blieb: Daraus konnte man kleine Geschenke basteln und andere Leue damit belasten.

Louis und Pep

Day after. Berlin ist weit weg von München und feiert sich selbst

Day after. Berlin ist weit weg von München und feiert sich selbst

Manchmal streiten wir uns, wie groß der Einfluss der Schiedsrichter im Fußball ist. Schiedsrichter, sage ich, schießen keine Tore, aber sie können Tore verhindern und begünstigen. Und sie sind meistens der Meinung, dass die Mannschaft mit dem größeren Etat eigentlich gewinnen muss. Nicht alle sind so, aber es empfiehlt sich, einige von ihnen über die Jahre im Auge zu behalten, schon weil man Bestätigung braucht für seine Theorien und sie auch immer wieder findet.

Am Tag danach fragte man sich, wie es Bayern München gelingen konnte, dem Tod noch einmal von der Schippe zu springen; also das Ausscheiden aus der Champions League gegen Juventus Turin zu vermeiden.

Als ich vom Training nach Hause kam, lagen sie 0:2 zurück; das war in der 65. Spielminute. Als ich meine Brote schmierte, köpfte Lewandowski den Anschlusstreffer. 73. Minute. Als ich das Bier aufmachte, fiel mir auf, dass der Schiedsrichter, Jonas Eriksson aus Schweden, eine seltsam einseitige Apathie an den Tag legte. Er war durchaus laufbereit, er war meistens auf Ballhöhe, wirkte aber gleichwohl ziemlich unbeweglich. So hatte er es sich völlig abgewöhnt, die Fouls der Bayern zu pfeifen, fast, als sähe er sie im Halbschlaf nicht. Umgekehrt war das nicht so, gegenüber den Turinern war er unerbittlich. Tuttosport spricht von einigen unvorteilhaften Schiedsrichterentscheidungen. Wie elegant kann Sprache doch sein. Ich sage nicht, dass Eriksson und seine Assistenten, die bei Abseitsstellungen der Münchner nur selten Lust hatten, die Fahne zu heben, das Spiel für Bayern München gewonnen haben. Es lag eher daran, dass Turin sich nach dem Anschlusstreffer allzu sehr auf das Verteidigen des knappen Vorsprungs beschränkte und mit den Konterchancen nachlässig umging (als hätten sie es nicht mehr nötig). Dann kommt es eben, wie es kommen muss. In der Nachspielzeit fällt der Ausgleich. Verlängerung.

Jetzt schlug die große Stunde von Louis de Funès. Ich bin schon seit langem der Meinung, dass Bayerns Trainer Pep Guardiola eine Reinkarnation von Louis de Funès ist. Er scharte die Spieler um sich und stellte sie auf die Verlängerung ein. Dabei zappelte, strampelte, veitstanzte, gestikulierte und grimassierte er derart, dass man das Gefühl hatte, Louis de Funès will den Mythos Pep Guardiola zerstören oder aber Pep Guardiola möchte durch derlei Übertreibungen zeigen, dass de Funès doch ein ziemlicher Kasper war.

Juventus Turin wird das nicht trösten. Sie hatten auch in der Verlängerung noch ihre Chancen, aber die Tore machten die Bayern, auch wenn sie nicht gerade wie die beste Mannschaft der Welt spielten.

Der Schlaf des Gerechten (6)

Wohl dem, der nicht unter den Brücken schlafen muss, sondern auf den Brücken schlafen kann © Fritz-Jochen Kopka

Wohl dem, der nicht unter den Brücken schlafen muss, sondern auf den Brücken schlafen kann
© Fritz-Jochen Kopka

Der Schlaf des Gerechten wird auch in Dublin geschlafen, mitten auf der Grattan Bridge, die über den Liffey River hinweg Capel und Parliamant Street miteinander verbindet. Der Mann, der sich hier niedergelassen hat, hat keinen dramatischen Einbruch hinter sich. Er ist es gewöhnt, unterwegs zu sein und sich auf alle Gegebenheiten einzustellen. Auch ist er weit davon entfernt, seinen Schlaf zu verstecken. Der Schlaf des Freien ist für ihn mindestens so normal wie das Übernachten in stickigen Hinterzimmern. Er schützt seine Knochen mit einer Schicht Wellpappe und einer Isomatte. Die Haare sind gut geschnitten, vielleicht sogar von einem Friseur, die Laufschuhe ohne Schäden, Jeans und Jacke haben die letzte Wäsche noch nicht lange hinter sich. Die Plastiktüte ist gerade so hoch gefüllt, dass er seinen Kopf auf ihr ablegen kann. Er ruht hier in der Stadt von James Joyce und Samuel Beckett, die auch oft genug die Nacht zum Tag machten. Er wird aufwachen und sofort wieder wissen, was und wer er ist: ein Weltenbummler, kein Problemfall.