Wiederbeginn. Enttäuschung. Demut.

Es ist wieder Live-Sport da
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Vier Geisterspieltage sind unfallfrei runtergekickt worden. In den Stadien lief es besser als in den Kneipen und in den Kirchen. Ein Drama für die Apokalyptiker, die das Schlimmste vorhergesagt hatten; und wieso überhaupt dürfen die Fußballer wieder anfangen, wenn vieles andere nicht anfangen darf; es geht doch nur ums Geld!

Nein. So ist es nicht. Es gibt in diesem Land und weltweit viele getarnte Liebhaber des Stillstands, denen es am liebsten wäre, wenn sich gar nichts bewegt.

Auf der anderen Seite haben wir Freunde der Bewegungsspiele und der Bewegung überhaupt auch gesehen, dass wir ohne Fußball leben können. Es ist gut, wenn der Fußballbund und die Profis das wissen.

Auch die zweite Liga spielt wieder, und die dritte Liga ist mitten in ihrem zweiten Spieltag nach der Seuchenpause. Wir haben uns darauf gefreut und sind mit einigen Enttäuschungen bedient worden. Die Mannschaft unseres Herzens versteht es nicht, die Gunst der Stunde zu nutzen. Am meisten außer Form geraten sind die Schiedsrichter, die Elfmeter verweigern, denen klare Handspiele vorausgingen, und Elfmeter geben, wo nur eine Schwalbe war. Das ist eben auch diese Originalitätssucht.

Vier Spieltage erst und die Meisterschaft ist schon entschieden, und auf die gleiche Weise, wie sie jedes Jahr entschieden wurde. Hier muss man nun einfach mal anerkennen, dass der FC Bayern München eindeutig die besseren Schiedsrichter hat und auch die besseren Beobachter im Keller in Köln. Wenn da was passiert ist, im Strafraum der Bayern, kommt der Videobeweis erst gar nicht zur Anwendung. Sie haben auch die besseren Berichterstatter, die jeden zweifelhaften in einen hochverdienten Sieg umdeuten. Das sind wir gewöhnt. Wer mit Ungerechtigkeiten nicht umgehen kann, kommt in dieser Welt nicht zurecht.

Mein verwirrtes Marzahn-Gefühl

Marzahn ist groß …,
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Eines Dienstags war ich wieder in Marzahn, das erste Mal seit Ewigkeiten, von einem Beutezug im Baumarkt abgesehen, aber da lässt man seinen Blick nicht über die Stadt schweifen. Von früher kannte ich ganz gut die Gegend um den Helene-Weigel-Platz und die Marzahner Promenade: das Stück vom Bahnhof Marzahn bis zum Freizeitforum, diese neuartige Straße hatte Urlaubs- und Zukunftsformat; da stand ja auch dieses märchenhafte Hauptpostamt, trotz Typologie, Plattenbauweise und Materialengpässen ein heiteres, individuelles Gebäude der Architekten Eisentraut, Weber und Kny, die das gesamte Zentrum gebaut hatten; das Kaufhaus (mit Cafés und Nachtbar), das Haus der Dienste, die Galerie M, die Bank, den Bahnhof.

weiträumig und bequem …,

grün …,

unheroisch …,

verspielt …,

nachdenklich, kommunikativ und immer auf dem neuesten Stand.

Als ich ausstieg, kam mein zwiespältiges altes Marzahn-Gefühl durcheinander. Anscheinend war irgendwann ein Punkt gekommen, an dem die DDR-Bauten in einem so verwahrlosten Zustand waren, dass sie nicht mehr genutzt werden konnten; der Abriss war scheinbar unumgänglich, 2003 die Post, 2014 die Galerie. Jetzt hat der Fremde (also ich) den Eindruck weiterer Überdimensionen, Nachverdichtungen, Selbstsuche. Eine Straßenzeile von pavillonartigen Läden und Bistros, damit sich auch das Kleine (Kleinbürgerliche) im Großen wiederfinde oder so. Stadtzentrum ist jetzt das Eastgate-Einkaufscenter, durchaus eindrucksvoll, es sperrt sich allerdings gegen die Stadt, indem es Läden und Restaurants nach innen verlagert, und doch: Marzahn hat großzügige Grünflächen, außergewöhnlich gestaltete Freiflächen und Spielplätze. Aber es ist Seuchenzeit. Wenige Menschen auf der Straße, das typische reduzierte Leben, das sich nach und nach wieder zeigen will und wird. Man kann sich hier hinsetzen und einen Döner essen, man kann den Kindern zusehen, wie sie ihre Bälle werfen, den Familien beim Gestalten ihrer Hierarchien, den Frauen beim Einkaufen, evaluierten Professoren beim Suchen nach aufnahmebereiten Ohren und die Vietnamesin bekommt Jasmin erst in zwei Tagen wieder rein. Die Biertulpe hat wieder geöfnnet, erzählt man sich. Leben in Marzahn während der Pandemie.

Und wie kam ich jetzt überhaupt nach Marzahn? Ich hatte einen Termin bei der meines Wissens berühmtesten Fußpflegerin Deutschlands, Katja Oskamp, die das einzigartige Buch „Marzahn mon amour“ geschrieben hat. Sie hat sich eine Stunde lang mit meinen Füßen befasst, von denen ich dachte, dass sie es gar nicht so nötig hätten. Am Ende erschienen mir diese Füße so makellos, dass sie mir fast ein wenig fremd vorkamen. Und wir hatten gute Gespräche beim Nägelschneiden. Die Vergangenheit war nicht tot. Und die Gegenwart schon gar nicht.

Weiter gelockerte Tage

Dein Friseur, das fremde Wesen
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Termine sind selten in Seuchenzeiten. Ich hatte einen. Es ist so, dass ich einer der letzten Deutschen bin, die noch beim Friseur waren, und nun einer der ersten, die wieder zum Haareschneiden gehen, bei gänzlicher Abwesenheit von Eitelkeit, das muss ich sagen. Dabei muss ich an die TV-Korrespondentin denken, in deren Land die Friseure die Arbeit ebenfalls eingestellt hatten und die sich jeden Tag mutig der Kamera stellte, obwohl sie immer Voran-Wahnwitz-mäßiger aussah; das muss man erst mal aushalten als Frau.

Die Baugrube, nicht von Platonow

Where are all the Tourists gone

Einsamer nie als in der Pandemie

In der Bahn saß ein junger Hero demonstrativ ohne Maske. Ab und zu schreckte ich auf, weil ich dachte, er werde erdrosselt, dabei lachte er nur über seine eigenen Scherze, die er ins Handy trompetete. Rummelsburg blieb die Bahn stehen. Es ging um einen Polizeieinsatz am Hauptbahnhof. Das ist es ja immer, was den Verkehrsfluss hindert: Polizeieinsatz am Hauptbahnhof, Notarzt-Einsatz am Alexanderplatz, Signalstörungen und Weichenschäden. Der erdrosselte Hero trat aus der Bahn und drohte in Richtung des Fahrers mit der Faust. Herren des Landes. Die Bahn fuhr wieder an, der Hero war verschwunden. Vielleicht in einem anderen Wagen, vielleicht in Luft aufgelöst.

Die Baugrube am Hackeschen Markt. Derzeit ist ein Spezialist für Dichten, Schützen, Isolieren am Wirken. Emsige Maschinen. Die Arbeiter tragen Helme und haben alles unter Kontrolle. Café Cinema öffnet wieder.

Auch wenn die Maßnahmen gelockert sind: Die Stadt ist leer. Man sieht es im Torweg zu Haus Schwarzenberg, wo sich normalerweise die Touristenströme kreuzen. Kein Mensch zu sehen. Nur Wimpel-Ketten und Streetart.

Bei Hanley’s, meiner Friseurin, eine Reihe Piktogramme, Gebote und Verbote. Die Meister von Schere und Fön, der Farbe und der Schnitte, maskiert und bekittelt. Ein Gefühl von Fremdheit. Ich denke, in einem Science-Fiction-Film gelandet zu sein, wie ich überhaupt glaube, dass das, was wir jetzt erleben, vorweggenommene Zukunft ist. Wie sich auf den Straßen die Menschen mit schlechtem Gewissen aneinander vorbeischleichen. Jeder kann Täter, jeder kann Opfer sein, keiner weiß.

Sechs Wochen waren die Scheren stumm, jetzt klappert’s wieder, summ summ summ. Es muss eine logistische Meisterleistung gewesen sein, alles zu ordern, was gebraucht wird, um das Hygienekonzept umzusetzen: Masken, Kittel, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Klopapier. Die Arbeit hat etwas Heiliges bekommen. Man weiß, dass sie nicht sicher ist und arbeitet fokussierter als je.

Hiob unterm Saturn

Vor acht Wochen traf ich an der Ecke Rosenthaler/Hackescher Markt meinen alten Chefredakteur, jetzt sehe ich aus dem Augenwinkel eine cremefarbene Dame, die kokett über die Kreuzung hüpft (es ist schon rot) und ihr Alter mit Puder verdeckt. Um sie herum staubt es. Könnte sein, dass ich sie kenne, aber mit manchen Vergangenheiten will man nichts mehr zu tun haben. Auf dem Markt esse ich Köfte für 5,50 €. Die Türken teilen großzügig aus, auch sie sind froh über die Wiederkehr der Arbeit.

In der Spandauer Straße haben irgendwelche Tunichtgute die Luft aus den parkenden Fahrrädern rausgelassen. Sowas findet man ja ausgesprochen witzig. Spirituosen Koch ist wieder offen. Ich kaufe eine Flasche J & B. Das ist ja das, was mich mit Heiner Müller verbindet. Auch auf dem Saturn kann man wieder einkaufen: 1 Farbpatrone und Roma, die Netflix-Produktion. Aus dem zweiten Stock blickend sehe ich unten einen dünnen Mann in einer großen Lederjacke. Zwei Schritte nach links, drei Schritte nach rechts, nach vorn, nach hinten. Sein Schatten ist blass. Ich nenne ihn Hiob. Könnte uns alle so nennen.

Leons Innovation

Geisterspiel-Fluidum. Die wenigsten Spieler haben Augen im Hinterkopf

In der Flut der Deutungsversuche zum Geisterspieltag der Fußball-Bundesliga ist untergegangen, dass Leon Goretzka den Kreativpreis der deutschen Schiedsrichter-Innung erhalten hat. Thema war: Wie hole ich einen Elfmeter raus., wenn mein an sich überlegenes Team (alle Sportreporter sagen es) das Tor nicht trifft. Versuchen, die Hand des Gegenspielers anzuschießen, ist out. Goretza machte es so: Er erfasste blitzschnell, dass der Verteidiger (Neven Subotic, der hinten keine Augen hat) in der Ausholbewegung war, um den Ball wegzuschlagen, und sprang ihm von hinten in die Hacken. Subotic traf Goretzkas plötzlich anwesendes Bein, Goretzka stürzte. Pfiff. Elfmeter.

Diese neue Methode ist vom FC Bayern patentiert worden, also zunächst seinen Spielern vorbehalten. Denn wir wissen ja nicht, was geschieht, wenn der FC Bayern einmal nicht Deutscher Meister wird.

When I Saw these Ghost Soccer Games

Nach einem langen Stillstand

Drei, vier Stunden, nachdem die Geisterspiele abgepfiffen worden waren, konnte ich mir nicht mehr sicher sein, ob sie wirklich gespielt worden waren oder ob es sich um einen Spuk gehandelt hatte. Das Wirkliche wird unwirklich gemacht, wenn eine Komponente ausgeschlossen wird: der Fan als Masse Mensch. Die Stimmen aus den Stadien, in denen jeweils etwa 300 Leute saßen, die beruflich dazugehörten, waren Einzelstimmen, sie klangen verloren und asozial.

Sky sendete auch im Free TV, eine Konferenzschaltung. Es war kein Dampf unterm Kessel, ich muss zugeben, ich habe den Faktor Fan unterschätzt. Die Spiele wirkten wie Trainingsspiele. Für die Kommentatoren gab es nicht viel zu erzählen, bis in der 29. Minute Erling Haaland nach einem blitzschnellen Spielzug das erste Tor schoss.

Vorher hatte ein Reporter allerdings einen unsterblichen Satz von sich gegeben: „Irgendwo in den Weiten der Tonspur atmet jemand schwer.”

Der BVB, von dem ich allerdings angenommen hatte, dass ihm die gelbe Wand am meisten fehlen würde, siegte im Revierderby, bei Abwesenheit von vier Stammspielern, 4:0. Schalke, das zum Derby immer topmotiviert war und den Dortmundern einiges Punkte geklaut hatte, obwohl es spielerisch unterlegen war, ging sang- und klanglos unter. Kann man sich eigentlich nicht erklären. Die Hertha spielte in Sinsheim kaltblütig auf. RB Leipzig stieß gegen einen gut organisierten SC Freiburg an seinen Grenzen. Geisterspiele sind seltsam, aber besser als gar kein Fußball. In dieser Saison wird auf der Meisterschaft kein Glanz liegen und auf dem Abstieg keine Schande. Und man wird sich fragen: Ist das alles wirklich geschehen? Aber das haben auch normale Vergangenheiten an sich. Mit der Zeit werden sie unwirklich.

Gelockerte Tage

Zwischen Alt Stralau und Treptow
© ADe,FJK

Als die gelockerten Tage anbrachen, stiegen wir aufs Rad und fuhren nach Treptow. Es war der Tag der Befreiung, 8. Mai. Beim Übergang von Alt Stralau nach Treptow, ein Nadelöhr der Spitzenklasse, mussten wir absteigen und schieben. Eine Atmosphäre wie in Goethes Osterspaziergang. Die Leute hatten das Gefühl, lange genug zu Hause geblieben zu sein. Fahrräder, Kinderwagen, Familien. Hinter uns wollte ein Gigant der Landstraße partout nicht absteigen; seine Bremsen gaben sphärische Geräusche von sich.

An einem diffusen Feiertag

Am Tor des Sowjetischen Ehrenmals warteten zwei Funktionäre mit Blumensträußen auf eine Delegation und auf dem Denkmalskomplex der Einsatzwagen der Polizei auf Verletzungen der Maßnahmen. Es waren ziemlich viele Leute gekommen, die sich nicht immer weit genug aus dem Weg gehen konnten; die Polizei hielt sich zurück. Die Stimmung war diffus. Einige Männer saßen auf ihren Rollatoren. Sprecher linker Splittergruppen hatten Transparente und mittlere Ansprachen vorbereitet. Dabei wurde weniger des 75. Jahrestages der Befreiung gedacht, als gegen die Nazis in den Sicherheitsbehörden gekämpft, was auch in Ordnung wäre, wenn man an diesem Tag nicht allzu gern vergäße, wer einst die Befreier waren. Es sah so aus, als hätten die Russen von dieser Art des Gedenkens die Nase voll und hielten sich weitgehend zurück.

Abstandsregel übererfüllt

Wir fuhren über die Insel der Jugend an der Spree entlang heimwärts und ließen uns neben etlichen anderen Radwanderern, alle mit Maske, von einem kulanten Fährmann übersetzen. Am Abend saßen wir um ein kontrolliertes Feuer (in einer Feuerschale), herum, aßen Oliven und Chips, tranken Champagner und Rotwein, fünf Personen aus zwei Hausständen und ein Hund, ich glaube, das gab die Lockerung der Maßnahmen her. Der eine Hausstand saß auf der dieser, der andere auf jener Seite des Feuerchens. Die Abstandsregel haben wir übererfüllt. Es war ein Feiertag. Wir saßen lange zusammen. Der Mensch braucht Kontakte.

Referenten-Prosa & Geisterspiele

Ein Platz für Geisterspiele
© Fritz-Jochen Kopka

Ich wüsste nicht, dass sich jemand auf Geisterspiele freut. Soll man sie trotzdem akzeptieren? Ja. Aber nicht nur, damit die Vereine wirtschaftlich überleben. Eine abgebrochene Saison ist deprimierend. Anfang und Mitte ohne Ende. Die Entscheidungen sind nicht gefallen. Vier Mannschaften können noch Meister werden. Die drei letzten können sich noch vor dem Abstieg retten. Falls die Saison abgebrochen werden müsste, würde man sich vermutlich darauf einigen, dass kein Team absteigt und die nächste Saison mit zwanzig Teams gespielt wird. Und Meister ist, wer jetzt auf Platz eins steht. Das ist zufällig Bayern München. Das alles gefällt mir nicht. Wir brauchen das Bittere und das Süße. Wir brauchen den Meister und die Championsleague-Qualifikanten, und wir brauchen die Absteiger. Wir brauchen die Quittung für das Geleistete: an der Spitze und am Ende. Sonst verliert die Realität ihre Balance. In der dritten Liga ist die Lage besonders verquer. Die Vereine haben abgestimmt, ob die Saison fortgesetzt werden soll. Und natürlich haben sie interessengeleitet abgestimmt, aber die Interessen hinter anderen Argumenten versteckt. Alle Klubs, die in Abstiegsgefahr sind, stimmten für den Abbruch der Saison, denn dann hätten sie den Klassenerhalt sicher. Und Waldhof Mannheim stimmt ebenfalls für den Abbruch, denn sie stehen im Moment auf dem zweiten Platz und würden sicher aufsteigen (aber die Verfolger sitzen ihnen im Nacken). Ich habe das Gefühl, dass jetzt auch Spieler vorgeschickt werden, die sich beklagen, dass sie behandelt würden wie Marionetten und Angst um ihre Gesundheit hätten. Sie könnten sich infizieren und lebenslang an Lungenproblemen leiden. Aber soll man den dauerhaften Stillstand eines ganzen Landes und aller Welt vorziehen, bis keine Gefahr mehr im Verzug ist? Ist Leben nicht immer gefährlich und Fußball erst recht? Und sind wir nicht sowieso schon wieder in Bewegung?

Vor knapp einer Woche gab’s eine Wortmeldung von Manuel Neuer, abgedruckt an exponierter Stelle in der FAZ. Das war unmittelbar vor der Entscheidung der Politik, dass die Saison fortgesetzt werden Kann (oder könnte, wenn nichts dazwischen kommt). Manuel Neuer, „der Welttorhüter”, tritt für die Fortsetzung der Saison ein. Was mich irritierte: Sein Text klang so, als hätte er einen Referenten beauftragt, ihn zu verfassen, so ausgewogen, so staatstragend, so absichernd. „Wir Profis könnten den Bonus der ersten Startgruppe erhalten. Darin liegt eine enorme Verantwortung für uns, der wir uns mit jeder Faser bewusst sein müssen.” Wenn Neuer das selbst geschrieben hat, nötigt mir das Respekt ab. Dann hat er nach der sportlichen Karriere auch eine als Politiker (oder eben Referent) vor sich. „Als solche” (nämlich als gesellschaftliche Vorbilder) „sind wir ein richtungsweisendes und idealisiertes Beispiel für alle.” Backen aufblasen.

Schöner wäre die frische, authentische Äußerung eines Mannes von 34 Jahren gewesen, ohne Netz und doppelten Boden.