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Posts Tagged ‘Berlin-Karlshorst’

Auch den Helfern ist geholfen

Hier können Schrauber schrauben

Das Traberwegfest fand an einem Sonnabend statt, an dem es fast nicht regnete. Wir gehen da hin, um zu sehen, was die Leute nicht mehr brauchen. Das wollen sie dort verkaufen, auf dem Flohmarkt des Traberwegfests in Berlin-Karlshorst. Die Leute, die sich an den Ständen, Tischen und Decken vorbeiwinden, brauchen das auch nicht: Kinderbücher und Bestseller vergangener Zeiten, Spiele, Klamotten. Manchmal haben sie Lust auszuprobieren, wie weit man den Verkäufer runterhandeln kann. Die Melancholie ist mit Händen zu greifen.

Besonders den Girls ist der Gesang gegeben

Und dann gibt’s am Traberweg den Seepark, die große baumumstandene Wiese, die oft in einem magischen Licht steht. Da spielen junge Bands, da geben die Barfußläufer übers Barfußlaufen und die entsprechenden Barfußlaufschuhe Auskunft, da stellte sich in diesem Jahr das Projekt Garage 10 vor. Ausgangspunkt ist die Karlshorster Notunterkunft für Flüchtlinge, wohl die größte ihrer Art in Berlin, 1000 Flüchtlinge waren dort untergebracht, jetzt sind es vielleicht noch 600. Die Syrer sind raus, deren Anträge wurden genehmigt, Afghanen und Albaner werden wohl abgewiesen. Sie sitzen in diesem Heim und müssen mit dieser Aussicht leben. Sie leben etwas besser damit, wenn sie etwas zu tun haben. Da gibt es nun die Fahrradwerkstatt, wo, teilweise aus Schrott, Fahrräder zusammengebaut oder repariert und dann verliehen werden. Wer will, kann mitmachen, wird auch schnell auf den erforderlichen technischen Stand gebracht. Die Helferinnen und Helfer waren freundlich, kompetent und gut aufgelegt. Es scheint so zu sein, dass Helfen nicht nur den Notleidenden, sondern auch den Helfern was bringt. Und das Traberwegfest war in diesem Jahr ein bisschen sinnvoller als sonst, auch wenn eine anspruchsvolle Mutter klagte: Für die Kinder haben sie nicht viel geboten. Haben sie wohl! Man muss nur selber etwas damit anfangen können.

 

An der Peripherie der Peripherie

Einsam zwischen den Bildern
© Fritz-Jochen Kopka

Wie hieß das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst zu DDR-Zeiten? Auf einer Schautafel steht: „Museum der bedingungslosen Kapitulation des faschistischen Deutschland im Großen Vaterländischen Krieg 1941 – 1945”. Oder noch kürzer: Sowjetisches Kapitulationsmuseum. Meine Erinnerung zweifelt. Ich meine, der erste Name würde ja schon mal darauf hindeuten, dass man im Bemühen um political correctness (die es damals nicht gab) normale Interessenten eher abstieß. Und der Kurzname ließ den verhängnisvollen Schluss zu, dass es nicht Deutschland, sondern die Sowjetunion war, die kapitulierte. Heute jedenfalls: „Deutsch-Russisches Museum”. Und es liegt mehr denn je an der Peripherie der Peripherie. Ortsunkundige werden Schwierigkeiten haben, es zu finden. An diesem Abend soll die Ausstellung „Kinder und Krieg” eröffnet werden. Einige Botschafter und Museumsleiter werden sprechen, und im Anschluss gibt es einen kleinen Empfang. Die Ausstellung ist eine Produktion des Zentralmuseums des Großen Vaterländischen Krieges in Moskau, was nicht heißt, dass die Karlshorster Museumsleute es leicht gehabt hätten mit der Einrichtung der Ausstellung für das deutsche Publikum.

Der Panzer vorm Fenster. Sa Rodinu – Für die Heimat

Das Museum hat militärische Tradition. Hier befand sich das Offizierscasino der Pionierschule 1 der Wehrmacht. Am 8. Mai 1945 wurde die Kapitulationsurkunde der Wehrmacht unterschrieben. Danach agierte hier der Chef der Sowjetischen Militäradministration. Karlshorst bekam den Beinamen Klein-Moskau. Etwas Düsteres ist dem Haus durchaus zu eigen. Vielleicht sind die Fenster für die Räume zu klein. Vielleicht nehmen die Bäume zu viel Licht weg. Vielleicht ist es die Düsternis des Geschichtskapitels, die den Eindruck der Lichtlosigkeit verstärkt.

Ingel Glesel: Ich bin ja erst achtzig

Die Ausstellung hat ihre Vernissage, und zu Beginn kann der Museumsdirektor Jörg Morré verkünden, dass wir unter uns sein werden. Weder die Botschafter der Russischen Föderation, der Ukraine und Weißrussland noch Viktor N. Skrjabin vom Zentralmuseum aus Moskau sind erschienen; warum auch immer. Dafür sind einige Überlebende des Kinderheims von Iwanowo, nord-östlich von Moskau gelegen, gekommen. In diesem, 1933 von der Internationalen Roten Hilfe gegründeten Heim lebten nach der faschistischen Machtergreifung die Kinder von Revolutionären und Antifaschisten, deren Eltern in ihren Ländern verfolgt oder getötet wurden. Inge Glesel war in diesem Interdom genannten Heim von 1945 bis 1945 und begrüßte alte Gefährtinnen und Gefährten, eine war trotz ihres hohen Alters gar aus Hamburg gekommen. Ich selbst bin ja erst 80, sagte Frau Glesel und gab einen konkreten Bericht vom Leben in diesem Kinderheim, in dem man nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion einen Überlebenskampf führte, auch als Kind. Die Versorgung brach zusammen, die Kinder hungerten. In den Wintern waren die Räume nicht warm zu kriegen. Die Kinder betrieben Landwirtschaft (als Technik gab es nicht mehr als den Spaten) und bekamen die Erlaubnis, in einem Waldstück Bäume zu fällen. In diesen schweren Jahren entstand ein Zusammenhalt, der für ein ganzes Leben reicht. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt, sagte Frau Glesel. Daran war kein Zweifel. Anschaulicher kann ein Erlebnisbericht kaum sein.

Jörg Morré erzählte genau, beherrscht, mit historischer Umsicht die Geschichte des deutschen Krieges gegen die Sowjetunion, der als Vernichtungskrieg geplant und als Vernichtungskrieg auch geführt wurde. Die Toten, die Erniedrigten, die Ausgehungerten. Man meint, alles darüber zu wissen, aber in der Erzählung Morrés leuchteten für mich viele unbeachtete Aspekte auf. Er erzählte mit der kultivierten Resignation eines Mannes, der ein Haus leitet, das in mehrfacher Hinsicht an die Peripherie gerückt ist. In Russland zieht man es vor, den Sieg zu feiern, als der Kapitulation des Gegners zu gedenken, und die deutsche Politik erinnert sich an dieses Kapitel der Geschichte äußerst ungern, zumal man aktuell mit den Russen überkreuz ist und meint, allein die richtigen Werte zu bedienen.

Anschließend wurde die Ausstellung zur Besichtigung freigegeben. Kinder im Krieg, Kinder, die mit dem Hunger kämpfen, Kinder im Konzentrationslager, Kinder, die sich militärisch ausbilden, Kinder, die sich an die Front melden, Kinder, die zu den Partisanen gehen. Kinder als Helden?, hatte Morré in seiner Erzählung gefragt. Das ist nicht unbedingt unsere Sicht der Dinge. Aber kann es falsch sein, wenn die russischen Partner es so sehen?

Bedrückende Bilder. Ausbildung in der Suworow-Militärschule in Kursk

Der kleine Empfang: ein paar Flaschen Bier, ein paar Flaschen Wein, ein paar Flaschen Wasser. Gedämpfte Worte, nachdenkliche Stimmung.

So gleichen sich Metropole und Provinz

April 24, 2017 2 Kommentare

Noch ist der Dichter nicht erschienen, der Veranstalter zittert

Erstmals betreten wir das neue Kulturhaus Karlshorst (Leitung Frau Krüger, Mitarbeit Frau Werner, Frau Kirsch) zu einer Veranstaltung, die eintrittspflichtig ist. Neue Architektur an der Peripherie: Dazu gehört dann etwa, dass das Haus nur Nebeneingänge hat, hinten rum, was auch vielleicht erklärt, warum man noch nie da war. Ein Mann kommt uns auf der Treppe entgegen, weinrotes Hemd, schwarze Weste, schwarzer Backenbart. Wie aus einem alten Kinderbuch herausgeschnitten. Ein Vorraum mit Tresen. Anscheinend nicht der unwichtigste Teil des Kulturhauses. Die kulturelle Klasse von Karlshorst ist erschienen und versorgt sich mit Wein. Ein in die Breite gezogener lichter Raum, ein Büchertisch mit Verleger. Ein keines Podest, darauf ein rundes Dichtertischchen mit einem Dichterstuhl und einem Literaturvermittlerstuhl. Ein paar Reihen Zuschauerstühle, zwei Ledersofas für jene Vertreter der kulturellen Klasse, die besonderen Wert auf Behaglichkeit legen. Der Dichter erscheint in schöner Gelassenheit als einer der letzten. Der Moderator und Literaturvermittler war schon dabei, sich zu sorgen. Es ist in der Tat jener weinrote, aus dem Kinderbuch herausgeschnittene Mensch. Ein Mittler, wie er im Buche steht, zum Beispiel bei Goethe. Er würdigt den Dichter, er würdigt das Kulturhaus, er würdigt seine Veranstaltungsreihe, er würdigt den neuen Gedichtband des Dichters, er würdigt die Illustrationen in diesem Gedichtband, er würdigt den Verlag und den Verleger, er würdigt die Stadt Berlin, er würdigt ein Buch über die Stadt Berlin, das er herausgegeben hat, er würdigt die Dichterin, die als nächste in dieser Veranstaltungsreihe auftreten wird, er würdigt die Fenster dieses Salons, denen die Veranstaltungsreihe (Literatur am Fenster) ihren Namen verdankt. Zwischen den Würdigungen darf der Dichter Gedichte aus seinem Band lesen, aus seinem Leben und von seiner Dichterwerdung erzählen. In der ersten Reihe lauscht eine ältere Dame, die unlängst gestürzt sein muss. Ihr Gesicht ist versorgt, aber doch noch mitleiderregend lädiert. Auf dem Ledersofa genießt ein stattlicher Herr hörbar seinen Wein, schnauft, wälzt sich zur Seite und verfolgt den Gedichtvortag Wort für Wort im Buch. Stolz registriert er, wenn sich der Dichter verliest.

Ich erinnere mich, wie wir vor langer Zeit im Herrenhaus Libnow in der Unteren-Peenetal-Region eine Kulturveranstaltung erlebten. Die Atmosphäre war ähnlich gediegen. So gleichen sich Metropole und Provinz.

Abriss ist Standortentwicklung

Kaum zu glauben, dass das nur zwei kleine Läden waren

Kaum zu glauben, dass das nur zwei kleine Läden waren

Am Bahnhof Karlshorst wird schon so lange gebaut, dass wir uns an den Anfang nicht mehr erinnern können, längst nicht mehr. Die Behinderungen waren teilweise erheblich; die Aktionen öfter schon dramatisch. Der Tod eines Bauarbeiters war zu beklagen. Wenn man jetzt durch die Bahnhofshalle hindurchschaut, blickt man auf einen Trümmerhaufen. Das waren ein Blumenpavillon und ein Obst- und Gemüseladen (hieß der nicht gar Frucht-Oase?), der eng mit unserem Ortsteil verbunden war, ein Familiengeschäft, wenn ich mich nicht täusche. Nun bleibt davon nur ein Trümmerberg.

Kino „Vorwärts” ist nicht mehr

Kino „Vorwärts” ist nicht mehr

Auf der anderen Seite entsteht ein Neubau an der Stelle des früheren Kinos. Das hieß „Vorwärts”. Da war auch ein Café beziehungsweise ’ne Disko drin. Das Kino sah von außen nicht besonders eindrucksvoll aus, aber es hatte eine authentische Gründerzeitinneneinrichtung. Gleichwohl billigte man dem Kino nach der Wende keine Perspektive zu in einem dünn besiedelten Gebiet, in dem die Bürger am liebsten zu Hause hocken. Nicht mal ein Programmkino oder, na ja, Filmkunsttheater hätte, so prognostizieren die Weisen, eine Chance gehabt. Ich habe hier das erste Mal meinen Lieblingsfilm „Mondsüchtig” gesehen und all seine Stärken damals noch gar nicht erkannt. Auch meine Töchter haben hier ihre ersten Kinobesuche absolviert, die anscheinend prägend waren. Sie sind echte Filmfreaks geworden. Das alles verdanken wir dem Kino „Vorwärts”. Rückbau Kino „Vorwärts” hieß das damals auf dem Bauschild, der Abriss wurde als Maßnahme zur Standortentwicklung deklariert. Solche sprachschöpferischen Ambitionen hatte man den Bürokraten in den Ämtern nicht zugetraut.

Zuletzt schauten die Karlshorster mit bangen Blicken auf den Neubau: Wie hoch sollte der denn noch werden! Der sprengt doch die Dimensionen in unserem kleinteiligen Quartier. Jetzt ist wohl der Dachfirst erreicht. Es ist auch wirklich mehr als genug.

Der weiße Magier

Der Mann in Weiß gehört nicht zur Family © Fritz-Jochen Kopka

Der Mann in Weiß gehört nicht zur Family
© Fritz-Jochen Kopka

Zum Russenfest oder den Deutsch-Russischen Festtagen 2015 schlenderten wir eine Runde über die Trabrennbahn Karlshorst. Eher am Rande streiften wir die Tanzfläche. Der DJ spielte „Komm wir fahren nach Amsterdam”. Eine fünfköpfige Family hatte das Terrain erobert, man sah deutlich, dass die auch zu Hause unentwegt tanzen. Sind viel Verrückte unterwegs hier, sagte eine Frau. Positiv Verrückte natürlich. Eine Greisin flitzte im Sturmschritt auf den Bierstand zu und ging sichtlich entspannt mit einem vollen Plastikbecher wieder davon, so, als hätte das Bier ihr Leben gerettet. Vor allem war aber ein Mann im schneeweißen Anputz gemeint, den die Musik so nachhaltig ergriff, dass immer wieder seine Arme schockartig hervorschossen, die Hände beschwörende Drehbewegungen in alle Richtungen vollführten, der Körper sich wand und zuckte, bis die Arme sich abwechselnd zum Himmel und zur Hölle richteten, er näherte sich den Tischen der Biertrinker, warf den Damen hypnotische Blicke zu, ergriff ihre Hände, ohne dass es ihm je gelang, eine Frau auf die Tanzfläche zu ziehen, die er allein umso heftiger bearbeitete. Die Zeile „Allein in einer fremden Stadt” bewegte ihn über die Maßen. Als der DJ „Am Fenster” spielte und Toni Krahl „Einmal wissen, dieses bleibt für immer / Ist nicht Rausch, der schon die Nacht verklagt … Einmal fassen, tief im Blute fühlen / Dies ist mein und es ist nur durch dich” krächzte, erreichte der weiße Magier den Höhepunkt seiner Performance, wobei er auf ein Mittun der Beine weitgehend verzichtete. Er war eben ein Tänzer der Grimassen und Gesten, der Verklärungen und Verzweiflungen, der Augen, Mundwinkel, Arme und Hände, und die Leute versuchten, an ihm vorbeizusehen, denn jeden Blick, der ihn traf, das wussten sie wohl, würde er mit einem weiteren Hypnoseversuch erwidern. So ist der Magier stets in einer fremden Stadt, und immer allein, Segen und Fluch. magier_2magier_6magier_5magier_4magier_3magier_2

Der Rest vom Russenfest

Er isst sein Eis auch gerne selbst Fotos © Fritz-Jochen Kopka

Er isst sein Eis auch gerne selbst
Fotos © Fritz-Jochen Kopka

Wir hörten diverse Soundchecks, wir hörten die Klänge der Deutsch-Russischen Schlagerparty, die russische Rocknacht begleitete uns im Halbschlaf, wir vernahmen die Gesänge der Prinzessin des russischen Ethno-Folk, aber als wir selbst das Gelände der Rennbahn betraten, sahen wir nur noch den Rest vom Russenfest, offiziell gesagt der Deutsch-Russischen Festtage, zum achten Mal in Berlin-Karlshorst veranstaltet, wo die Russen einst mehr oder weniger zu Hause waren, ich sage nur Klein-Moskau.

Viel geboten

Viel geboten

Die Bühnen waren bereits leer, die Techniker mit dem Abbau beschäftigt, aber die Grillkohle unter den Schaschlikspießen glühte noch, und der russische Schaschlik hat nach wie vor einen besonderen, irgendwie wilden Geschmack. Die Russen sind ja sehr: traditionsbewusst wäre zu wenig gesagt, traditionsgefangen vielleicht, angeblich wehren sie sich gegen die Moderne, was sich in der Ukraine-Krise zeigen soll. Und alle, die auch etwas gegen die Moderne haben, nennen wir nun Putin-Versteher oder so.

Mit wem ich mich nicht kloppen möchte

Mit wem ich mich nicht kloppen möchte

Es war gar nicht verkehrt, das Fest sozusagen beim Ausatmen zu erleben. Aus den Boxen drang kein Lärm mehr. Es zappelten keine bunten Folklorekostüme mehr herum, und die Familien, ja, es waren vorwiegend Familien, genossen die Ruhe nach dem Sturm und stopften sich mit Pelmeni, Piroggen und Erinnerungen voll, um mit Bier und Wodka nachzuspülen. Wir sahen viele stiernackige Männer. Keine Ahnung, ob das alles Russen waren. Auch ihren Muskeln war nicht recht zu trauen, wahrscheinlich trainieren sie nicht nur, sondern nehmen auch Hormonpräparate. Die Russen sind wieder russischer geworden, war mein Fazit, oder, noch positiver ausgedrückt: Sie sind wieder authentisch. Sie bekennen sich zu ihrer Seele, sie bekennen sich zu ihrer Schwermut, ihrer Leidensfähigkeit, ihrer Kraft und ihren rauen Sitten. Sie sehen, dass sie beobachtet werden, sie nehmen es gelassen hin, sie verstellen sich nicht. Es kann nicht falsch sein, über Russland nachzudenken, russische Bücher zu lesen und deutsche Vorurteile fallen zu lassen. Moskauer Eis gab’s auch. Schmeckt das noch so gut wie früher? Es schmeckt noch besser, sagte der russische Eisverkäufer, der selbst wie ein Eisberg aussah, nach einer kleinen Pause, und er sagte es mit einem ganz speziellen Charme.

Sie küssten und sie fotografierten sich

Sie küssten und sie fotografierten sich

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