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Die Großfressen im Glashaus

Die Jugendfreunde von der Literaturbeilage der Tageszeitung „Die Welt”, die sich kühn „Die literarische Welt” nennt, schwadronieren in ihrem Editorial (oder wie man das nennen soll)  über das „notorisch querfinanzierte Geschäftsmodell der bibliophilen ›Anderen Bibliothek‹” und darüber, dass der im Umbau befindliche Suhrkamp Verlag einen Aufsichtsrat brauche, bei dem es weniger darauf ankomme, schöne Bücher zu machen, als darauf, Bücher zu verkaufen.

Sieh mal einer an, die Großfressen im Glashaus. Weiß ja jeder, dass die „Welt” Jahr für Jahr notorisch Gewinne abwirft, mit denen der Springer Verlag, vor allem die Bild, querfinanziert wird. Oder bringen wir da jetzt was durcheinander?

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