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Ausgeraubt der Traum

Das Mädchen war weg, die Lederjacke war weg. Der Stuhl war noch da und warf seinen Schatten.

Das Mädchen war weg, die Lederjacke war weg. Der Stuhl war noch da und warf seinen Schatten.

Tyll erzählte einen Traum. Er saß in der Kneipe. Ein Mädchen setzte sich auf seinen Schoß. Aber hallo, dachte er, sie war durchaus attraktiv. Aus dem Augenwinkel sah er ein zweites Mädchen, weniger anziehend, eher unscheinbar. Nun gut, was focht es ihn an, auf seinem Schoß saß die Schöne. Dann musste er die Notdurft verrichten. Als er zurückkam, war seine Lederjacke mit dem Geld und den Papieren verschwunden. Aber während er dies noch träumte, beobachtete er sich dabei, wie er dachte, ein Glück, dass es nur ein Traum ist, denn in der Realität hat er das Geld nie in der Lederjacke. Aber wie kommst du auf so einen Traum, fragte Theo. Von dieser Frage war Tyll begeistert, zumal er weit davon entfernt war, sie in der Öffentlichkeit beantworten zu können oder auch nur zu wollen. Aber seine Gedanken machen durfte er sich ja wohl.

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